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Publikationsdatum
13. September 2002
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Die limitierten Lautsprecher von Piega heissen deshalb so, weil sie in sehr beschränkten Stückzahlen hergestellt werden. Nun wäre es aber betriebswirtschaftlich unverantwortlich und politisch unkorrekt, wenn die musikalischen Vorzüge der Piega-Technologie weltweit einem derart kleinen Kreis von Kunden vorbehalten wären. Weshalb Piega die C-Serie auch noch in einer unlimitierten Version auf den Markt gebracht hat. So unlimitiert wie es eben geht, wenn man partout alles möglichst perfekt und alles selber machen will. Selbstverständlich ist Piega auch hier weit davon entfernt, Bauteile in Singapur zusammenlöten zu lassen oder gar in Horgen ein Fliessband aufzustellen. Und das soll so bleiben.

Die Piega C-Serie im Detail:
C 10: Der grosse Standlautsprecher. C-förmiges Gehäuse mit Aluminiumfinish, extrem versteift. Bestückt mit zwei satten 22-cm-Bass-Treibern, einem Mittel- und einem Hochtonbändchen. Knackige Bässe, schwebende Höhen. Ein Lautsprecher, der selbst Chefentwickler Scheuch beim ersten Einsatz im Testraum ein Nicken entlockte.

C 8: Der mittelgrosse Standlautsprecher. Mit Piega-exklusivem LDR-Hochtonbändchen, dem neu entwickelten Mitteltöner und zwei satten 18-cm-Tieftönern für abgrundtiefe Bässe, die in krassem Widerspruch zur schlanken Form des Lautsprechers stehen.

C 3: Der kleine Standlautsprecher. Zwei Basstreiber. Im Hochtonbereich macht das Piega-Bändchen die Musik.

C 2: Der Regallautsprecher. Der kleinste Lautsprecher der C-Serie. Wunderhübsch anzuschauen. Und der hörbare Beweis für die überzeugende Wirksamkeit und Klanggenauigkeit des eingebauten Piega LDR-Hochtonbändchens. 18-cm-Basstreiber. Mit einem Piega Subwoofer zu kombinieren.

Preise pro Stück
C10: Fr. 5940.-
C8: 3490.-
C3: 2190.-
C2: 1290.-
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