Nun hat Philips überraschend bekannt gegeben, die Sparten Audio, Multimedia und Zubehör an das japanische Unternehmen Funai zu verkaufen. Nebst einem Barbetrag von 150 Millionen Euro bezahlt Funai Lizenzgebühren in nicht genannter Höhe. Das Lizenzabkommen soll zunächst fünfeinhalb Jahre dauern und anschliessend um weitere fünf Jahre verlängert werden können. Ausgenommen vom Handel sind die Fernbedienungen, da diese hauptsächlich Business-to-Business Beziheungen beträfen. Das Videogeschäft geht erst 2017 an Funai über, da Philips hier noch an Lizenzvereinbarungen gebunden ist.
Mit diesem Verkauf will Philips gemäss CEO Frans van Houten zu einem führenden Technologie-Unternehmen im Bereich Gesundheit, Haushalt und Kaffee werden.

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