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31. Juli 2001
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Der auf Linux basierende DVD-Softwareplayer "PowerDVD Linux" unterstützt ab sofort auch Intels DVD-Wiedergabeschnittstelle (XvMC) für die Chipsätze 810 und 815. Wie der taiwanesische Hersteller Cyberlink in einer Aussendung mitteilt, kann Power DVD Linux nun als stabile und kostengünstige DVD-Komplettplattform für unterschiedliche Geräte wie Webpads, Spielekonsolen oder Settop-Boxen eingesetzt werden.

Durch das Upgrade kann PowerDVD Linux die Funktionen "Motion Compensation" und "Alpha Blending", die von den Intel 810 und 815 Chipsätzen unterstützt werden, voll ausnutzen. Damit kann laut Cyberlink die CPU-Belastung für die DVD-Wiedergabe reduziert und Multitasking auf DVD-fähigen Geräten ermöglicht werden. PowerDVD Linux erhielt erst kürzlich die Zertifizierung der Dolby Labors für Dolby Digital und Dolby Surround Logic. Die 600 KB große Software gibt Videofiles im MPEG1 und MPEG2-Format wieder.
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