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12. Januar 2006
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Diesen Dienstag hat Steve Jobs die Macworld Expo in San Francisco mit einer Ansprache eröffnet.

Dabei ging er auf den gewaltigen Erfolg des iPod ein. Allein während des Weihnachtsgeschäftes wurden 14 Millionen dieses populären MP3-Players verkauft, das entspräche einem Verkauf von mehr als 100 Stück pro Minute.

Seit der Einführung des iPod im Jahre 2001 sind insgesamt 42 Millionen Stück verkauft worden.

Den gewaltigen Erfolg des iPod belegte Steve Jobs auch mit der Feststellung, dass in den USA mittlerweile 40% der verkauften Neuwagen einen iPod-Anschluss haben.

Die iTunes Musikläden haben bis anhin 850 Millionen Titel verkauft. Zur Zeit werden weltweit drei Millionen Songs täglich heruntergeladen, was einem Jahresverkauf von 1 Milliarde entspricht.

Seit der Video-Verkauf Mitte Oktober online ging, sind total acht Millionen Videos verkauft worden.

Jobs stellte zudem den neuen iMac vor, der nun mit einem Intel Dual Core-Prozessor läuft. Eingesetzt wird das Mac OS X v10.4.4. Er ist ab sofort lieferbar

Ebenfalls vorgestellt wurde das neue Notebook, MacBook Pro genannt.

Es verwendet einen Intel Dual Core-Prozessor und soll gemäss Jobs vier- bis fünfmal schneller laufen als das PowerBook G4.

Das MacBook Pro soll irgendwann im Februar ausgeliefert werden. Das 1.67GHz-Modell wird 1999 Dollar kosten, das 1.83GHz-Modell 2499 Dollar.