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Publikationsdatum
27. März 2001
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"Gladiator", http://www.gladiator-thefilm.com/ das Antik-Drama von Ridley Scott, hat an der diesjährigen Oscar-Verleihung http://www.oscar.com im Shrine Auditorium in Los Angeles fünf Oscars gewonnen. Auf der Statuetten-Rangliste folgen mit je vier Oscars der Drogen-Thriller "Traffic" http://www.traffic-movie.com/ und das Fernost-Drama "Crouching Tiger, Hidden Dragon" http://www.crouchingtiger.com .

Als beste Darstellerin gewann Julia Roberts für ihre Titelrolle in "Erin Brockovich". Die Darstellerin, die die Trophäe nun bei ihrer dritten Nomination endlich abholen durfte, war sichtlich gerührt.

Bester Darsteller ist Russell Crowe für seine Rolle des "Gladiator" - wie Julia Roberts erhält auch er den Oscar zum ersten Mal. In seiner Dankesrede machte der in Australien aufgewachsene Neuseeländer allen Mut, die - wie er - in grauen, verslumten Vororten aufgewachsen sind und die Hoffnung nicht verlieren.

Als bester Regisseur gewann Steven Soderbergh mit "Traffic". Der 38jährige Regisseur hatte 1989 mit dem Film "Sex, Lies and Videotape" bereits 1989 in Cannes eine Goldene Palme abgeholt.

Der Preis für den besten Filmsong ging an Bob Dylan, der "Things Have Change" für "Wonder Boys" beigesteuert hatte. Der Sänger dankte via Satellit aus Australien, wo er sich derzeit auf Tournee befindet.

Gladiator war für zwölf Oscars nominiert gewesen - hätte der Film alle erhalten, wäre das ein neuer Rekord gewesen. Doch der Film siegte "nur" in den Kategorien "Bester Film", bester Hauptdarsteller (Russell Crowe), bestes Kostümdesign (Janty Yates), bester Ton (Ken Weston) und beste Spezialeffekte.

In der Kategorie "Short - Live Action" gewann der deutsche Florian Gallenberger.

Die offizielle Liste aller Gewinner befindet sich unter http://www.oscar.com/oscarnight/winners/winners.html
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