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FILMREZENSION
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Publikationsdatum
12. April 2004
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Lost in La Mancha ist möglicherweise das erste "Un-Making-Of". In einem Metier, dessen Existenz darauf gründet, einen Film vor seinem Start systematisch zu bewerben, wartet "Lost in La Mancha" mit einem ungewöhnlichen Dreh auf: Ein Film über einen Film, den es nicht gibt.

Statt eines keimfreien Blicks hinter die Szenen bietet "Lost in La Mancha" einen einzigartigen und tiefen Einblick in die harte Realität des Filmemachens.

Es scheint der Fluch von Don Quichote zu sein, der diesen Film verhindern will. In der spanischen Landschaft, wo es nie regnet, geht ein Sturm nieder, der die Filmausrüstung wegschwemmt. Nachdem alles wieder trocken ist, grünt es in der Wüste, so dass das Bild nicht mehr mit den bisher gemachten Aufnahmen übereinstimmt. Dramen dieses Kalibers verfolgen Terry Gilliam und die Crew bis zum endgültigen Scheitern.

Ein einzigartiger Dokumentarfilm für alle Freunde des Films.
STECKBRIEF
Filmtitel:
Blue Moon
Orginaltitel:
Blue Moon
Herkunft:
Österreich
Label:
Geco
Jahr:
2002
Regie:
Andrea Maria Dusl
Darsteller:
Josef Hader, Detlev W. Buck, Viktoria Malektotovych, Ivan Laca, Peter Aczel u.a.
Code:
0
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Komödie
Untertitel:
deutsch, englisch, französisch, italienisch, holländisch, tschechisch
Ausstattung:
Bildergalerie, Making of, Trailer, Teaser, 6 Kurzfilme von Andrea Maria Dusl
Bildformat:
1,85:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 2.0
Bildwertung:
8
Tonwertung:
6
Preis:
35.900000
Bezugsquellen
Wettbewerb