Amanda Ghassaei hat funktionsfähige Schallplatten als 3D-Ausdrucke hergestellt, das heisst die Schallplatten lassen sich abspielen, und die Songs sind sogar erkennbar. Doch obwohl sie einen professionellen Drucker verwendet hat, beträgt die Auflösung etwa ein Zehntel dessen, was für eine ansprechende Audioqualität nötig wäre. Auch hier ist eine weitere Entwicklung beim Drucker oder beim Material nötig.
Für den Ausdruck wie auf Instructables präsentiert hat Ghassaei ein Verfahren entwickelt, das die Hüllkurve der Musik in ein dreidimensionales Rillenmuster umwandelt. Eine Schwierigkeit ist zur Zeit, dass eine Datei für die 3D-Darstellung recht fett wird. Die Rede ist von mehr als einem Gigabyte pro Song. Das Druckverfahren beansprucht zudem eine ganze Seite einer LP. Zur Zeit ist es bestimmt einfacher, die Schallplatte zu kaufen.

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