24. April 2017 | seit 1999
PRODUKTNEWS
Die Lumix FZ300 ist mit dem lichtstarken 24x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8/4,5-108mm (25-600 mm KB) ausgestattet. Trotz 14 Linsenelementen in 11 Gruppen ist die Konstruktion recht kompakt. Nebst der Optik sind auch der 12,1-Megapixel-MOS-Sensors und der neue Venus-Engine-Bildprozessor für die Bildqualität verantwortlich.
Die Lumix FZ300 ist mit dem lichtstarken 24x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8/4,5-108mm (25-600 mm KB) ausgestattet. Trotz 14 Linsenelementen in 11 Gruppen ist die Konstruktion recht kompakt. Nebst der Optik sind auch der 12,1-Megapixel-MOS-Sensors und der neue Venus-Engine-Bildprozessor für die Bildqualität verantwortlich.
Bilder sind mit maximal ISO 6400 machbar. Die Rauschunterdrückung arbeitet u.a. mit einem Zufallsfilter. Er soll einen analogen Charakter des Farbrauschens erzeugen. Panasonic verspricht sich davon einen natürlichen Bildeindruck (obwohl ja auch das analoge Rauschen nicht natürlich ist).
Bilder sind mit maximal ISO 6400 machbar. Die Rauschunterdrückung arbeitet u.a. mit einem Zufallsfilter. Er soll einen analogen Charakter des Farbrauschens erzeugen. Panasonic verspricht sich davon einen natürlichen Bildeindruck (obwohl ja auch das analoge Rauschen nicht natürlich ist).
Die Kamera kennt die drei 4K-Fotomodi 4K-Pre-burst, 4K-Serie und 4K-Serie (Start/Stop) und erlaubt 4K-Videoaufnahmen mit 25p oder 24p. Full-HD ist bis 50p möglich. Zeitlupenaufnahmen schnell bewegter Motive können mit 100B/s (PAL/HD) oder gar 240B/s (VGA) gemacht werden. Auch Zeitraffer-Funktion und Stop-Motion-Animation stehen zur Verfügung.
Die Kamera kennt die drei 4K-Fotomodi 4K-Pre-burst, 4K-Serie und 4K-Serie (Start/Stop) und erlaubt 4K-Videoaufnahmen mit 25p oder 24p. Full-HD ist bis 50p möglich. Zeitlupenaufnahmen schnell bewegter Motive können mit 100B/s (PAL/HD) oder gar 240B/s (VGA) gemacht werden. Auch Zeitraffer-Funktion und Stop-Motion-Animation stehen zur Verfügung.
Der Fokussierbereich umfasst 49 Felder. Mit dem »Low-Light«-AF kann noch bei Dunkelheit bis zu -3 EV fokussiert werden. Eine Fokus-Peak-Anzeige hilft sowohl im MF wie auch AF+MF-Modus. Serienbelichtungen sind mit maximal 12B/s bei voller 12-Megapixel-Auflösung möglich.
Der Fokussierbereich umfasst 49 Felder. Mit dem »Low-Light«-AF kann noch bei Dunkelheit bis zu -3 EV fokussiert werden. Eine Fokus-Peak-Anzeige hilft sowohl im MF wie auch AF+MF-Modus. Serienbelichtungen sind mit maximal 12B/s bei voller 12-Megapixel-Auflösung möglich.
Ein schnelles automatisches Scharfstellen wird dadurch erreicht, dass 240 Mal pro Sekunde die Entfernung zum Motiv durch die Auswertung von zwei Aufnahmen mit unterschiedlichen Schärfeebenen unter Berücksichtigung der vom Objektiv kommenden Daten berechnet wird . Die FZ300 ist damit deutlich schneller als die FZ200.
Ein schnelles automatisches Scharfstellen wird dadurch erreicht, dass 240 Mal pro Sekunde die Entfernung zum Motiv durch die Auswertung von zwei Aufnahmen mit unterschiedlichen Schärfeebenen unter Berücksichtigung der vom Objektiv kommenden Daten berechnet wird . Die FZ300 ist damit deutlich schneller als die FZ200.
Der dreh- und schwenkbare 3“-LCD-Monitor auf der Rückseite der FZ300 ist berührungsempfindlich. Er erlaubt auch die Schaarfstellung und das Auslösen durch Berührung mit dem Finger.
Der dreh- und schwenkbare 3“-LCD-Monitor auf der Rückseite der FZ300 ist berührungsempfindlich. Er erlaubt auch die Schaarfstellung und das Auslösen durch Berührung mit dem Finger.
Das integrierte WiFi-Modul (IEEE 802.11 b/g/n) erlaubt die kabellose Kommunikation mit Smartphone oder Tablet mit installierter Panasonic »Image App«. Es ermöglicht die Live-View-Bildkontrolle, das Auslösen, Zoomen, Fokussieren oder die Einstellung von Verschlusszeit, Blende und Belichtungskorrektur sowie das Speichern und Teilen von Bildern.
Das integrierte WiFi-Modul (IEEE 802.11 b/g/n) erlaubt die kabellose Kommunikation mit Smartphone oder Tablet mit installierter Panasonic »Image App«. Es ermöglicht die Live-View-Bildkontrolle, das Auslösen, Zoomen, Fokussieren oder die Einstellung von Verschlusszeit, Blende und Belichtungskorrektur sowie das Speichern und Teilen von Bildern.
Nebst dem hinteren Einstellrad ist die Kamera mit einem seitlichen Rad ausgestattet, über das beispielsweise Blende und Verschlusszeit manuell angepasst werden können. Den Stellrädern und FN-Tasten lassen sich ganz nach persönlichen Bedürfnissen unterschiedliche Funktionen zuordnen.
Nebst dem hinteren Einstellrad ist die Kamera mit einem seitlichen Rad ausgestattet, über das beispielsweise Blende und Verschlusszeit manuell angepasst werden können. Den Stellrädern und FN-Tasten lassen sich ganz nach persönlichen Bedürfnissen unterschiedliche Funktionen zuordnen.
Zur FZ300 gibt es einiges an Zubehör für erweiterte Einsätze, so die Nahlinse DMW-LC55, der Telekonverter DMW-LT55, der Systemblitz DMX-FL580L, der sich kabellos fernauslösen lässt und für Videoaufnahmen auch eine LED-Leuchten-Funktion bietet, sowie das Stereo-Aufsteck-Mikrofon DMW-MS2.
Zur FZ300 gibt es einiges an Zubehör für erweiterte Einsätze, so die Nahlinse DMW-LC55, der Telekonverter DMW-LT55, der Systemblitz DMX-FL580L, der sich kabellos fernauslösen lässt und für Videoaufnahmen auch eine LED-Leuchten-Funktion bietet, sowie das Stereo-Aufsteck-Mikrofon DMW-MS2.
Um auch härteren Einsatzbedingungen gerecht zu werden, kommt die FZ300 in einem spritzwasser- und staubgeschützten Gehäuse, das trotz seiner vielen beweglichen Teile den gleichen Spezifikationen wie bei den spiegellosen Systemkameras (DSLM) gerecht wird.
Um auch härteren Einsatzbedingungen gerecht zu werden, kommt die FZ300 in einem spritzwasser- und staubgeschützten Gehäuse, das trotz seiner vielen beweglichen Teile den gleichen Spezifikationen wie bei den spiegellosen Systemkameras (DSLM) gerecht wird.
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Publikationsdatum
22. Juli 2015
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Robuste Brücke

Eine Bridge-Kamera ist dann eine gute Wahl, wenn die Ausrüstung einigermassen kompakt sein und dennoch viel Freiraum bei der Kreation von Fotos und Videos bieten soll. Da sie mit einem Objektiv auskommt, das in allen Fällen eine gute Figur machen soll, sind die Anforderungen an die Abbildungsleistung recht hoch. Dafür muss man nicht mehrere Objektive mittragen und ist stets aufnahmebereit. Dass der Preis verglichen mit einer Systemkamera mit Wechselobjektiven zudem günstiger ist, kommt ebenfalls auf die Plusseite.

Die neue Bridge-Kamera Lumix FZ300 von Panasonic schliesst die Lücke zwischen der FZ200 und dem Lumix-Flagschichiff FZ1000. Auf auffälligsten ist das Objektiv. Es deckt die KB-Brennweite von 25 - 600 mm ab, bietet also von einem Weitwinkel bis zu einem sehr starken Tele den gesamten Bereich, den es auf Reisen, in der Natur oder in der Stadt braucht. Besonders daran ist die durchgehende Lichtstärke von F2.8, ein für Weitwinkel-Aufnahmen guter und für extreme Teleaufnahmen sehr guter Wert. Gerade beim Heranzoomen ist viel Licht wichtig, da bei grossen Brennweiten kurze Belichtungszeiten hilfreich sind, um Verwacklungen zu vermeiden, auch wenn hier ein optischer Bildstabilisator integriert ist. Das Objektiv ist übrigens von Leica, ein weiterer Hinweis auf gehobene Qualität.

Beim Sensor hat es Panasonic bei 12 Megapixeln belassen. Das reicht allemal für die 4K-Funktionen der FZ300. So nimmt sie 4K-Videos auf (25p und 24p), was die kürzlich vorgestellte G3 X von Canon nicht kann. Zudem kennt sie auch die 4K-Fotofunktionen von Panasonic, die bereits bei der Lumix GX70 überzeugten (siehe unter diesem Link vor allem die Schnappschüsse in der Bildstrecke). In drei Modi können 4K-Bilder mit 30 B/s aufgenommen und anschliessend ausgwählt werden. So ist die Aufnahme zum richtigen Zeitpunkt stets dabei, und die 8 MP-Aufnahme (3840 x 2160 Pixel) reicht für einen A4-Ausdruck mit 300 dpi.

Nebst dem ausklapp- und drehbaren 7,5 cm-LCD mit gut 1 Million Bildpunkten hat die FZ300 auch einen OLED-Sucher mit 1,4 Millionen Bildpunkten. Das ist nicht nur für eine sorgfältige Bildgestaltung hilfreich, sondern bei Sonnenschein geradezu ein Muss, da dann ein LCD-Monitor meits nur noch ein schwaches Bild zeigt.

Panasonic verspricht mit der FZ300 viel, bietet aber auch viel. Dass die für den September versprochene Kamera knapp 700 Franken kosten wird, macht die Ankündigung noch spannender.

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