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Publikationsdatum
20. September 2013
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Der erste Over-Ear-Kopfhörer von Bowers & Wilkins zeigt die von B&W bekannte Liebe zum Detail auch in der Konstruktion und Fertigung. Die weichen, ohrumschliessenden Muscheln passen sich der Kopfform an und schliessen den Luftraum zum Ohr ab. Das derart konstante Luftvolumen verspricht eine optimale Stereoabbildung. Die beweglichen Teile sind aus gebürstetem Stahl, Ohrmuscheln und Kopfband mit Leder überzogen, was zum Tragekomfort beiträgt. Das Kabel mit Fernbedienung und Mikrofon lässt sich abnehmen.

Die klangliche Leistung beeinflussen die Treiber. Während konventionell bei Kopfhörern die Membran aus Platzgründen zwei Funktionen übernimmt, nämlich  Schallerzeugung und Aufhängung, arbeiten im P7 die Membranen ausschliesslich für die Schallproduktion. Die Schwingspulen bestehen nicht aus reinem Kupfer, sondern aus einem Kupfer-Aluminium-Gemisch, wodurch diese leichter werden. Dies soll die Dynamik in den hohen Frequenzen verbessern. Weitere konstruktive Massnahmen reduzieren Resonanzen und interne Reflexionen und tragen so zu einem verfärbungsfreien Klang bei.

Der P7 ist ab Ende September für CHF 480 erhältlich.

Zwei Gelenke erlauben das Zusammenklappen des P7 für den Transport. Eine Tasche gehört zum Lieferumfang.
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