29. März 2017 | seit 1999
PRODUKTNEWS
Die GF6 ist mit Wi-Fi-Modul (IEEE 802.11b/g/n) samt NFC (Near Field Communication)-Technologie ausgestattet. Benutzer können die Kamera mit einem Smartphone oder Tablet verbinden, indem sie die Geräte nahe zusammenführen.
Die GF6 ist mit Wi-Fi-Modul (IEEE 802.11b/g/n) samt NFC (Near Field Communication)-Technologie ausgestattet. Benutzer können die Kamera mit einem Smartphone oder Tablet verbinden, indem sie die Geräte nahe zusammenführen.
Die Kombination des neuen Live-MOS-Sensors und der optimierten Venus Engine sorgt für Empfindlichkeiten von bis zu ISO 3200 bei automatischer ISO-Wahl und maximal ISO 25'600 bei manuell erweitertem ISO-Bereich.
Die Kombination des neuen Live-MOS-Sensors und der optimierten Venus Engine sorgt für Empfindlichkeiten von bis zu ISO 3200 bei automatischer ISO-Wahl und maximal ISO 25'600 bei manuell erweitertem ISO-Bereich.
Der 7,5 cm LCD erlaubt als Touchscreen, das AF-Ziel an einer beliebigen Stelle des gesamten Bildfelds zu bestimmen. Die Touch-AE-Funktion erlaubt es, zusätzlich zum Fokus auch die Belichtung gezielt auf ein Motivdetail abzustimmen.
Der 7,5 cm LCD erlaubt als Touchscreen, das AF-Ziel an einer beliebigen Stelle des gesamten Bildfelds zu bestimmen. Die Touch-AE-Funktion erlaubt es, zusätzlich zum Fokus auch die Belichtung gezielt auf ein Motivdetail abzustimmen.
Der LCD-Monitor mit 1,04 Millionen Bildpunkten zeigt 100% des Motivs und ist um 180° nach oben sowie 45° nach unten klappbar. Seine Frontscheibe ist direkt, ohne eine Luftschicht dazwischen, auf dem neuen LCD-Panel mit integrierter Touch-Sensorik befestigt. Das soll Reflexe verringern.
Der LCD-Monitor mit 1,04 Millionen Bildpunkten zeigt 100% des Motivs und ist um 180° nach oben sowie 45° nach unten klappbar. Seine Frontscheibe ist direkt, ohne eine Luftschicht dazwischen, auf dem neuen LCD-Panel mit integrierter Touch-Sensorik befestigt. Das soll Reflexe verringern.
Wie alle Lumix-G-Kameras arbeitet die GF6 beim Autofokus mit einen Kontrast-AF-System auf dem Bildsensor.  Mit AF-Tracking erlaubt der Autofokus die Schärfeverfolgung bewegter Objekte mit bis zu 3,7B/s.
Wie alle Lumix-G-Kameras arbeitet die GF6 beim Autofokus mit einen Kontrast-AF-System auf dem Bildsensor. Mit AF-Tracking erlaubt der Autofokus die Schärfeverfolgung bewegter Objekte mit bis zu 3,7B/s.
Die GF6 nimmt Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Pixel bei 60i (NTSC) / 50i (PAL) mit kontinuierlichem AF und Stereoton auf. Gespeichert wird im AVCHD-Format. Die Wiedergabe ist über den HDMI-Anschluss möglich.
Die GF6 nimmt Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Pixel bei 60i (NTSC) / 50i (PAL) mit kontinuierlichem AF und Stereoton auf. Gespeichert wird im AVCHD-Format. Die Wiedergabe ist über den HDMI-Anschluss möglich.
Eine schnelle Bedienung ermöglicht das wieder eingeführte Moduswahlrad oben auf der Lumix GF6. Es erlaubt den direkten Zugriff auf wichtige Aufnahmefunktionen ohne den Umweg über das Menü. Im Bild das Kit mit dem Standard-Zoom 14-42mm / F 3,5-5,6 II Asph. / OIS.
Eine schnelle Bedienung ermöglicht das wieder eingeführte Moduswahlrad oben auf der Lumix GF6. Es erlaubt den direkten Zugriff auf wichtige Aufnahmefunktionen ohne den Umweg über das Menü. Im Bild das Kit mit dem Standard-Zoom 14-42mm / F 3,5-5,6 II Asph. / OIS.
Ein neuer Funktionshebel am Auslöser ermöglicht bei der Aufnahme die direkte Einstellung wahlweise von Belichtung, Zoom (mit Lumix G Power Zoom-Objektiven) oder Blende. Im Bild das Kit mit dem Pancake-PowerZoom mit 14-42mm F 3,5-5,6 / Asph. / Power OIS.
Ein neuer Funktionshebel am Auslöser ermöglicht bei der Aufnahme die direkte Einstellung wahlweise von Belichtung, Zoom (mit Lumix G Power Zoom-Objektiven) oder Blende. Im Bild das Kit mit dem Pancake-PowerZoom mit 14-42mm F 3,5-5,6 / Asph. / Power OIS.
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Publikationsdatum
17. April 2013
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Superkompakt

In der kompakten Lumix GF6 kommt ein Live-MOS-Sensor mit 16 Megapixel Auflösung zum Einsatz, der gegenüber dem Vorgänger-Modell eine höhere Auflösung und ein geringeres Rauschen aufweist. Sein Bildsignal wird von dem weiter entwickelten Venus Engine-Bildprozessor verarbeitet. Die Rauschunterdrückung erfolgt in drei Stufen und erlaubt so Empfindlichkeiten bis maximal ISO 25'600.

Neu bei der GF6 ist die integrierte Wi-Fi-Kommunikation samt NFC (Near Field Communication)-Technologie. Sie erlaubt die kabellose Verbindung mit Smartphones oder Tablets. So können die Bilder nach der Aufnahme auf das Mobilgerät übertragen werden; auch die Bildkontrolle und Fernsteuerung der GF6 über Smartphone oder Tablet ist möglich. Fotos und Videos können darüber hinaus per WLAN über Wireless Access Point (Router) zum Speichern auf den Computer übertragen werden.

Die DMC-GF6 ist mit einem integrierten Blitz sowie einem um 180° nach oben und 45° nach unten klappbaren LCD-Monitor mit1'040'000 Bildpunkten bei 7,5 cm Diagonale ausgestattet. Eine weitere Verbesserung zur GF5: ein Funktionshebel am Auslöser und das Moduswahlrad ermöglichen den Aufruf wichtiger Funktionen.

Der Autofokus erhielt einen Algorithmus mit »Night-Shot«-Modus für schlechte Lichtverhältnisse. Das neue AF-System arbeitet auch mit kontinuierlicher Fokussierung und Motivverfolgung (AF-Tracking) während der Full-HD-Videoaufnahme, die mit 50i im AVCHD- oder MP4-Format und Stereo-Sound aufgenommen wird. Manuelle Zeit- und Blendenvorwahlmöglichkeiten erweitern den Gestaltungsspielraum auch im Video-Modus. Die Kamera bietet eine Schnellstart-Funktion mit rund 0,5 s. 

Zahlreiche Zusatz-Funktionen wie die neuen Selbstauslöser-, Kreativ-Panorama- und Stop-Motion-Animations-Movie ergänzen den Creative-Control-Modus mit 19 Filter-Effekten. Eine Retusche-Funktion ermöglicht das Löschen unerwünschter Motivdetails im Bild schon in der Kamera. 

Die Lumix GF6 von Panasonic kommt ab Mai in der Farbe Schwarz in den Handel. Der Preis ist noch nicht bekannt gegeben worden.

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