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12. Mai 2013
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Die Displays von Kamera und Smartphone können so synchronisiert werden, dass die Informationen der Kamera auch auf dem Touchscreen des Smartphones zu sehen sind. Man kann auf dem Smartphone zudem einen Countdown für den Auslöser festlegen, den Geräten von Freunden Zugriff auf bestimmte Bilder einrichten und – mit der Software Olympus Image Share 2.0 – GPS-Informationen vom Smartphone in die Aufnahmen einbetten.

Das 2x2 Dial Control System für die manuelle Kontrolle besteht aus zwei Einstellrädern, die sich vorne und auf der Rückseite der Kamera befinden, sowie einem Schiebeschalter. In dessen erster Position verändert das Einstellrad vorne an der Kamera die Blende, während das Einstellrad hinten die Belichtungszeit beeinflusst. In der zweiten Stellung lassen sich so der ISO-Wert und der Weissabgleich regeln. Alternativ kann man dem Einstellrad auf der Rückseite andere Funktionen zuweisen.

Die E-P5 ist mit einem 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor und dem TruePic VI Bildprozessor der OM-D ausgestattet. Sie verfügt über einen mechanischen Verschluss, der eine 1/8000 Sekunde Verschlusszeit ermöglicht. Der neue elektronische Sucher VF-4 mit seinen 2'360'000 Pixeln ist neigbar. Er schaltet sich automatisch ein, wenn er das Auge des Fotografen erkennt. Die Kamera ist mit allen Micro Four Thirds Objektiven kompatibel.

Olympus bitet die PEN E-P5 ab Ende Juni 2013 für CHF 1299 an, wahlweise auch im Kit: entweder mit dem 17 mm 1:1.8 und dem Sucher VF-4 für CHF 1899 oder mit dem 14-42 mm für CHF 1399.

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