avguide.ch Druckansicht · 21.09.2026

High-End made in Germany

Test: Vimberg Amea Lautsprecher

Das getestete Modell Amea ist das kleinste Modell im Vimberg-Portfolio und will durch High-End- Komponenten und ein attraktives Äusseres punkten. Wir haben sie intensiv getestet.

Von Silvan Karrer · 25. September 2021
Die Vimberg Amea in Sonoma-Orange machen was her.Die Vimberg Amea in Sonoma-Orange machen was her.

Die Marke Vimberg gehört zur deutschen Firma Tidal Audio GmbH und firmiert im hessischen Hürth. Sie wurde 1999 durch den jetzigen Geschäftsführer Jörn Janczak und Swen Wasserab gegründet, seit 2003 leitet Jörn Janczak die Firma in Personalunion.

Tidal Audio ist ein deutscher High-End-Vollsortimenter, der sein gesamtes Produkte-Portfolio weltweit vertreibt, einschliesslich den Vimberg-Lautsprechern, die innerhalb des Tidal-Sortiments die günstigste Lautsprecherlinie darstellt. Mit Herrn Jörn Janczak konnten wir im Vorfeld telefonieren und spannende Insides zu Vimberg und Tidal erfahren.

Alesca Audio Fidelity in Fehraltorf, selbst ziemlich neu im Schweizer Markt und nun seit einem halben Jahr operativ, vertreibt die Produkte der Tidal Audio GmbH inklusive dem Vimberg-Lautsprechersortiment in der Schweiz, Liechtenstein und Italien. Testberichte und Produktberichte zu weiteren Produkten aus dem Alesca-Sortiment sind geplant und folgen demnächst.

Das Vimberg-Portfolio ist sehr überschaubar, besteht es doch aus nur drei Lautsprechermodellen – nämlich dem hier getesteten Amea sowie den beiden Standlautsprechern Mino und Tonda. Die kleine Amea ist innerhalb der Vimberg-Familie der Nachzügler, da kundenseitig der Wunsch nach einem kleineren, kompakten Lautsprecher aufkam.

Die Idee hinter dem Vimberg-Konzept war und ist, die Tidal-High-End-Gene in einer günstigeren Lautsprecherlinie so weit wie möglich zu transformieren. Unabhängig vom Lautsprechermodell verwendet Vimberg durchgängig dieselben Chassis-Modelle, Fertigungsmethoden und Materialien. Stolz betont Jörn Janczak, dass wirklich alle drei Modelle komplett in Deutschland handgefertigt sind – sogar die Lautsprecher-Gehäuse sind Made in Germany. Er fügt ehrlich hinzu, dass eine Fertigung in Asien sicherlich die bessere Marge abwerfen würde, aber als deutsche Manufaktur sollen seine Produkte komplett in Deutschland hergestellt werden, ganz nach dem Motto: «Ehret das einheimische Schaffen». Wir finden diese Ethik absolut super und sie hat unseren Respekt verdient. Konsequenterweise kommen die verwendeten Chassis allesamt vom bekannten deutschen Hersteller Accuton.

Ein interessanter Querschnitt durch den grösseren Bruder, den Vimberg Mino.Ein interessanter Querschnitt durch den grösseren Bruder, den Vimberg Mino.

Das Testobjekt

Die Amea wiegen für meine Bandscheiben gerade noch erträgliche 20 Kilogramm und gehen als Bookshelf-Lautsprecher durch, obwohl sie mit ihrer Tiefe von fast 40 cm wohl kaum in ein Regal passen. Sie fühlen sich in jeder Beziehung auf einem hochwertigen Ständer wohl besser aufgehoben und klingen frei stehend sicherlich viel besser. Mit nur 23 cm breite, der schlanken Silhouette und einer Höhe von 50 cm sind sie aber sicherlich wohnraumfreundlich. Rückseitig sollten aber ca. 50 cm Abstand zur Rückwand sein, damit der Bass kein akustisches Bäuchlein bekommt. Als Frequenzgang werden 40 Hz bis 25 kHz angegeben, der Wirkungsgrad beträgt 86 dB und die nominale Impedanz ist 5 Ohm. Alesca Audio Fidelity gewährt auf sämtliche Vimberg-Produkte eine Garantie von 5 Jahren.


Die Amea im auffälligen Vimberg-Limettengrün.Die Amea im auffälligen Vimberg-Limettengrün.

Der getestete Amea-Lautsprecher ist die Standardversion und kostet in der Velvetec™-Ausführung CHF 12'700, in Hochglanz-Schwarz oder in Weiss ist ein Aufpreis von CHF 2300 fällig. Weitere Velvetec™-Farben haben einen Zuschlag von CHF 870.- Die Amea D – also die Ausführung mit dem Diamant-Hochtöner – kostet ab CHF 20'750. Und auch hier sind die üblichen Farb-Optionen analog der Standardversion erhältlich. Der Preis für den optionalen Ständer ist noch nicht bekannt.

 

Alle Farb-Optionen von Vimberg.Alle Farb-Optionen von Vimberg.

Die Lautsprecherkomponenten der Vimberg Amea

Gehäuse

Das formschöne, moderne und gefällige VMR-Gehäuse der Amea-Lautsprecher ist in verschiedene Farben erhältlich. Die Verarbeitung ist absolut tadellos. Vimberg verwendet für das patentierte MRD-Gehäuse den Keramik-Partikellack mit Namen «Velvetec». Velvetec™ ist ein seidenmatter, licht absorbierender als auch reflektierender Hightech-Lack. Velvetec™ verblasst nicht in der Farbe und bleicht auch nicht mit der Zeit aus oder fängt an zu vergilben, besonders in Weiss.

Ausserdem ist er unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, was der Tester bestätigen kann. Die Amea-Lautsprecher sind erhältlich in Gipfel-Weiss (Summit White), Tiefschwarz (Jet Black) sowie als limitierte Auflage in Sonoma-Orange und in Amethyst. Weitere Farben sind auf Anfrage möglich, Vimberg bietet auf Bestellung Sonderfarben wie Schiefergrau (Slate Grey), Limettengrün (Lime Green) und Meerwasserblau (Seawater Blue) an.

Die tropfenförmige Hoch-Mitteltoneinheit der Vimberg Amea aus Aluminium wird mithilfe von intern verlegten Aluminium-Ringhalterungen in die Vorderseite des MRD-Gehäuses eingebaut. Während Aluminium als Material für ein Lautsprechergehäuse aufgrund seines Resonanzverhaltens eine Kompromiss-behaftete Wahl ist, verstärkt es in diesem Fall die Konstruktion der Amea. In Kombination mit dem Resonanz-absorbierenden, wasserfesten MRD-Faserlaminat gibt es den beiden Chassis den nötigen Halt, um absolut präzise zu spielen.

Links der Keramik-Hochtöner, rechts die Ausführung mit Diamant als Membranmaterial.Links der Keramik-Hochtöner, rechts die Ausführung mit Diamant als Membranmaterial.

Das Hochton Chassis

Der verwendete Hochtöner kommt, wie alle Chassis bei Tidal aus dem Hause Accuton und ist eine 30 mm Keramik Hochton-Kalotte. Wer sich aber nur mit dem besten zufriedengibt, wählt die Amea D Version und bekommt damit den weltbekannten und schon fast kultisch verehrten 30 mm Accuton Diamant Hochtöner. Die Testlautsprecher waren mit dem Keramikchassis bestückt. Gemäss Firmenchef Jörn Janczak macht die Amea mit dem Diamant-Chassis nochmals klanglich einen grossen Schritt nach vorne – dies auch weil bei der Verwendung des Diamant-Chassis die Frequenzweiche entsprechend angepasst ist, also nix von Keramik-Hochtöner raus und das Diamant-Chassis eingestöpselt.

Hier ein kleiner Exkurs zum Hersteller Accuton bzw. Thiel & Partner. Die Firma Thiel & Partner GmbH ist eine 1994 gegründete, deutsche High End Schmiede, die sich auf die Herstellung von High End Chassis spezialisiert hat. Ausserdem fertig Thiel & Partner auch Elektronik und Kabel. Mit den hergestellten Lautsprecher-Chassis werden vor allem Lautsprecher-Hersteller beliefert, aber auch Boots-Hersteller werden beliefert und sogar Bugatti rüstet das Über-Modell «Chiron» mit dem Diamant Hochtöner aus. Eindrücklich! Tidal Audio ist übrigens nach Aussagen von Jörn Janczak der grösste Abnehmer von Accuton Chassis und mit den Eigenheiten dieser Weltklasse-Chassis absolut vertraut. Gemäss Janczak sind Keramikchassis in jeder Beziehung anspruchsvoll oder wie er im O-Ton sagt, es ist ein «grässlich anspruchsvolles Chassis-Material», mit dem man viel falsch machen kann. Oder um es mit der Kulinarik zu vergleichen, gute Back-Zutaten allein garantieren keinen feinen Kuchen. Der Bäcker muss schon alles richtig machen, was bei eben diesen Keramikchassis viel Erfahrung, Know-how, exzellente Messtechnik und viel intensives und gutes Zuhören bedeutet.

Der Accuton-Tiefmitteltöner vor dem Einbau.Der Accuton-Tiefmitteltöner vor dem Einbau.

Der Tiefmitteltöner

Die Amea ist mit einem 173-mm-Accuton-Keramik-Mittel/Tieftöner ausgestattet. Trotz seiner sehr harten und leichten Membran ist es Vimberg gelungen, diesen anspruchsvollen Treiber kohärent mit dem Hoch- und Tieftöner zu verschmelzen.

Der Passiv-Tieftöner

Als passiven Tieftöner verwendet Vimberg einen 220-mm-Accuton-Tieftöner mit 3D-geformter Waben-Sandwich-Membran aus Aluminium. Dieser Tieftöner läuft in einem perfekt berechneten Luftvolumen innerhalb des Amea-Gehäuses, um einen schnellen, präzisen und tiefen Bass zu reproduzieren.

Oben der Passiv-Tieftöner, unten das sehr hochwertige Argento-Terminal.Oben der Passiv-Tieftöner, unten das sehr hochwertige Argento-Terminal.

Frequenzweiche, Anschluss-Terminal und Innenverkabelung

Die 2-Weg-Frequenzweiche ist hochwertig bestückt, weitere Details werden nicht publiziert. Alle Vimberg-Lautsprecher werden mit originalen Argento-Klemmen ausgestattet. Sie sind aus einem faserverstärkten Polymer geformt und vermeiden magnetische Interferenzen. Intern wird jeder Vimberg-Lautsprecher ausschliesslich mit einem echten High-End-Kabel verdrahtet, ohne den Hersteller zu nennen.

Der Amea-Ständer

Der demnächst lieferbare Ständer für die Vimberg Amea ist wie der ganze Lautsprecher ein echtes Eigengewächs aus dem Hause Tidal. Er ist formschön und passt farblich und formal perfekt zur Amea. Bereits schon massiv gebaut, kann er zusätzlich mit Sand befüllt werden, um noch mehr Ruhe ins Klangbild zu bringen.

Amea-Dimensionen mit Ständer.Amea-Dimensionen mit Ständer.

Hörtest Session 1 und 2

Hörtest 1

Der erste Hörtest fand beim Tester in privater Umgebung statt. Die Amea wurde mit dem Vollverstärker Aavik I-180 mit hochwertigen Ansuz-Kabeln verkabelt, Zuspieler war der Aavik-Streamer-DAC der ebenfalls zufällig zum Test war. Der Abstand zur Rückwand betrug ca. 50 cm, die Ständerhöhe betrug 60 cm. Die Lautsprecher waren praktisch frisch aus dem Karton und durften sich zuerst mal eine oder auch zwei Runden einspielen. Der Hersteller empfiehlt mindestens 300 Stunden, bis die Accuton-Chassis so einigermassen eingespielt sind. Wie üblich kitzelt man die letzten 2 bis 3 Klang-Prozente erst nach vielen, vielen Tausend Stunden aus den Wandlern. Parallelen zu einem guten Rotwein sind hier absolut angebracht.

Natürlich spielte die Amea schon beim ersten Ton ihrem Status gerecht auf. Ich hörte schon beim Einspielen mit mindestens einem Ohr hin und so steigerte sich die Vorfreude, bis es dann so weit war. Der Espresso war bereit, die Qobuz-Playlist aufgestartet und los gings im Klang-Bad. Hmm ... lustig, dass mir diese Assoziation sofort in den Sinn kam. Aktuell sei ja zwar «Waldbaden» angesagt, was ja sehr entspannend sein soll. Hier ging es aber um den Klang oder besser um die Klang-Qualität – und die kam nicht zu kurz. Interessant waren die Ausführungen vom Firmenchef Jörn Janczak zur Philosophie von Tidal bzw. Vimberg: «Unsere Lautsprecherkreationen sollen sich aus der Musik raushalten, Neutralität ist unsere oberste Devise. Der Lautsprecher sollte wie eine Glasscheibe genau das durchreichen, was die Anlage anliefert! Wenn die Musik orange ist, soll der Schallwandler auch orange und nicht gelb oder rot spielen und so allfällige Fehler in der Audiokette kaschieren.»

Gleich die ersten Töne aus der Amea schienen dies zu bestätigen. Das Solo-Klavier eines toll klingenden Piano-Samplers stand einfach so im Raum, so klar, so rein – ich war echt angetan. Das Klavier hatte aber auch richtig Fundament und bei geschlossenen Augen hätte man sich auch einen grösseren Lautsprecher vor sich vorstellen können. Die Mitten hatten den nötigen Realismus, um Stimmen natürlich und lebendig aufspielen zu lassen. Patricia Barbers rauchig-kühle Stimme in ihren «Café Blue»-Aufnahmen waren gespenstisch real im Raum – Gänsehaut pur.

Ok, jetzt mal hören, was so in den tieferen Bass-Lagen abging. «Staying-Power», mein Lieblingsalbum des unglaublichen Soul-Sängers Barry White, hatte genau die nötige Tiefe und transportierte seine Weltklasse-Stimme mit der nötigen Präsenz und Intensität. Im Zusammenspiel mit dem rückwärtigen Passiv-Basschassis ging die Vimberg Amea für ihre Grösse unglaublich tief in den Keller, ohne die nötige Präzision vermissen zu lassen und drückte die Marcus-Miller-Bässe superknackig in meinen Hörraum. Die Kohärenz der Amea war ebenfalls vorbildlich und der Klang war aus einem Guss! Ebenso war die Klangbühne der Amea breit und tief, also perfekt für das Klangbaden – auch hier 10 Punkte für den Kandidaten!

Nun, mit meinem zweiten Verstärker-Arbeitsgerät, dem Röhrenverstärker Audio Note OTO, wollte ich nach dem Aavik I-180 ausprobieren, wie sich der Test-Lautsprecher an diesem relativ schwach motorisierten Röhrenverstärker verhält. Die Vimberg Amea zeigte mir den klanglichen Unterschied der beiden Verstärker klar auf und fungierte als «Schaufenster» zur Anlage, ganz im Sinne des Konstrukteurs. Einzig ihr mittlerer Wirkungsgrad spricht eher für eine kräftige Verstärkerhand. Und 8 Watt Single-Ended-Verstärker können das Potenzial dieses Ausnahme-Lautsprechers wohl nicht ausreizen, obwohl die Kombination Keramik-Chassis und Röhre durchaus ihren Charme hat.

Das Hörtest-Set-Up im Alesca-Showroom.Das Hörtest-Set-Up im Alesca-Showroom.

Hörtest 2

Bei der zweiten Hörsession ging es in den Alesca-Showroom nach Fehraltorf. Wir wollten herausfinden, wie sich die Amea von der ungefähr vergleichbaren Borresen Z1 unterscheidet und wo die Stärken und Schwächen dieser beiden 2-Weg-Bookshelf-Lautsprecher sind. Es gab aber keinen Sieger in diesem Duell zu ermitteln. Die Test-Anlage bestand aus der bereits hier getesteten Aavik-180er-Serie, die Kabel kamen von Ansuz. Zuerst spielten wir den Song-Parcours mit der Amea, anschliessend die gleichen Musik-Stücke mit der Borresen Z1.

Für die Einordnung der Amea war dieser Vergleich spannend und sehr aufschlussreich. Beide Lautsprecher spielten auf sehr hohem Niveau, die Amea hatte ihre Stärken in der Räumlichkeit, dem Bassfundament und der breiten und tiefen Bühnendarstellung. Die kompaktere Borresen punktete dafür mit einer minimal besseren Auflösung, was wohl dem Planar-Bändchen-Hochtöner geschuldet war. Die Bühne war mehr zum Hörer gerichtet, während die Amea die Musik in die Tiefe projizierte – das war dann eher eine Geschmackssache. Gefühlt benötigte die Amea für die gleiche Lautstärke etwas weniger Leistung, was sich wohl mit der Passiv-Membrane und dem grösseren Gehäusevolumen erklären lässt. Abschliessend lässt sich sagen, dass dieser Vergleichs-Hörtest die Stärken der Amea bestätigt hat und sie es mit jedem anderen High-End-Lautsprecher in ihrer Preisklasse locker aufnehmen kann.

FAZIT

Jörn Janczak und seinem Tidal-Team ist mit dem Nachzügler Vimberg Amea ein grosser Wurf gelungen. Die Auftragsbücher der Manufaktur sind voll und die Kunden müssen sich aktuell in Geduld üben, was im Fall der Vimberg Amea mit einem Toplautsprecher belohnt wird. Mit der Diamant-Option bietet sich eine weitere Steigerungsmöglichkeit an, ganz nach dem Motto: Das Bessere ist der Feind des Guten. Die Vimberg Amea D ist wohl die günstigste Möglichkeit, mit Diamanten Musik zu hören. Der Bugatti Chiron ist dann wohl die teuerste Variante. In diesem Sinn: Herzlich willkommen in Schweiz, Tidal & Vimberg – und viel Erfolg!

Steckbrief
Modell:
Amea
Profil:
Passiver Zweiweg-Lautsprecher mit Passiv-Membrane. Die Chassis kommen allesamt von Accuton.
Pro:
- Fantastisches, hochauflösendes Klangbild
- Vorzügliche räumliche Abbildung und tolle Bühne
- Attraktives Äusseres und dazu in vielen Farben erhältlich
- Aufstellungs-unkritisch und flexibel in der Platzierung
Contra:
- Braucht eher kräftige Verstärker
- Hat in dieser Preisklasse viel Konkurrenz
- benötigt qualitativ adäquate Ständer
Preis:
12,700.00 CHF
Hersteller:
Vimberg
Jahrgang:
2020
Vertrieb:
Alesca Audio Fidelity
Masse:
H504 x B 230 x T 390 mm
Gewicht:
20 kg
Farbe:
Verschiedene Farben erhältlich
Bass:
Dynamisch
Bauprinzip:
Geschlossen mit Passiv Membran
Hochton:
30 mm Kalotte
Impedanz:
5.2 Ohm
Wirkungsgrad:
86 dB
Onlinefassung: https://www.avguide.ch/testbericht/test-vimberg-amea-lautsprecher-high-end-made-in-germany
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