Tannoy Eyris DC-3: Erhältlich in Ahorn, Nussbaum oder Esche schwarz.Aparte Erscheinung

Ohne Abdeckung klingt die Eyris noch offener. Sogar das Schutzgitter vor dem Superhochtöner lässt sich abnehmen. Aber Vorsicht vor neugierigen Kinderfingern!
Darf’s es bitzeli meh sii?

Darf’s es bitzeli meh sii? Das Frequenzspektrum wird über 3 ½ Wege übertragen. Als akustisches Zentrum fungiert der Koaxialtreiber mit integriertem Hochtonhorn. Ab 16 kHz agiert eine „Super-Tweeter“ bis hinauf zu 50 kHz.
Tradition und Moderne
Ein solches Koaxialchassis zu konstruieren ist natürlich sehr anspruchsvoll. Tannoy kann hier auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Bereits 1947 wurde der erste „Dual Concentric Driver“ auf den Markt gebracht. Heutzutage, im CAD-Zeitalter, hat man natürlich noch vielerlei Optimierungsmöglichkeiten. Insbesondere die Schallführung des Hochtonhorns erweist sich als heikel. Wie bei einem echten Druckkammertreiber üblich, enthält die Schallführung des Horns Phasenkorrekturringe, die dafür sorgen, dass sich Teilschallwellen an der Hornaustrittsöffnung nicht gegenseitig auslöschen. Eine optimale Auslegung derselben ist per CAD natürlich viel einfacher zu erzielen als via trial and error.Die Schallführung entscheidet
Ein solches Koaxialchassis zu konstruieren, ist natürlich sehr anspruchsvoll. Tannoy kann hier auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Bereits 1947 wurde der erste „Dual Concentric Driver“ auf den Markt gebracht. Heutzutage, im CAD-Zeitalter, hat man natürlich noch vielerlei Optimierungsmöglichkeiten. Insbesondere die Schallführung des Hochtonhorns erweist sich als heikel. Wie bei einem echten Druckkammertreiber üblich, enthält die Schallführung des Horns Phasenkorrekturringe, die dafür sorgen, dass sich Teilschallwellen an der Hornaustrittsöffnung nicht gegenseitig auslöschen. Eine optimale Auslegung derselben ist per CAD natürlich viel einfacher zu erzielen, als via trial and error.Sorgfalt im Detail
Sound: typisch Tannoy
Tannoy-typisch benötigt auch die Eyris DC-3 eine angemessene Einspielzeit, bevor sie richtig zur Hochform aufläuft. Frisch ausgepackt klingt sie noch etwas verhalten, um dann von Stunde zu Stunde punkto Vitalität, Spielfreude und Bassfundament zuzulegen. Was sie hier schlussendlich an den Tag legen, kann sich wirklich hören lassen. Beispiel akustischer Jazz: quirlige Percussions-Darbietungen, perlende Piano-Läufe sowie satte und tiefreichende, aber ausnehmend konturierte Jazzbass-Linien sorgen für den richtigen, swingenden Groove. Dabei erweist sich die Tannoy durchaus als Meister der leisen Zwischentöne.Dynamisch...
Feinste Dynamikabstufungen beherrscht sie ebenso wie heftige Impulssprünge, die sie locker aus dem Ärmel schüttelt. Eine gewisse Mulmigkeit, wie sie viele Lautsprecherboxen mit mittelprächtiger Gehäuseverabeitung aufweisen, ist der DC-3 fremd. Auch im Grund- und Mitteltonbereich agiert sie deshalb ausgesprochen klar und ausgewogen. Stimmen kommen sehr natürlich, mit angemessenem Brustvolumen und klar artikuliert, jedoch ohne übertrieben akzentuierte Zischlaute. Gut aufgenommene Opern werden dadurch zum Hörgenuss, wozu entscheidend auch die Abbildungstreue der Tannoy beiträgt.Spielfreudige Schottin

HomeCinema mit Tannoy Eyris DC-3 Standboxen, Tannoy DCC Centerspeaker und als Surroundlautsprecher die Tannoy DC-1
Aufstellung und Elektronik

Tannoy Eyris-Surround-Anlage, die sowohl im Heimkino wie auch im Musikeinsatz Top-Ergenisse liefert