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Eierlegende-Vollformat-Sau?

Test Sony A7 II: Vollformat-Systemkamera

Sony hat mit der A7 II eine Systemkamera mit Vollformatsensor, besserem Autofokus und einem 5- Achsen-Bildstabilisator auf den Markt gebracht. Schlägt diese Kamera alles bisherige, und ist sie der ideale Kompromiss in allen Belangen?

Von Hans Fischer · 6. Juli 2015
Sony A7II Systemkamera mit Vollformatsensor und 5-Achsen-StabilisierungSony A7II Systemkamera mit Vollformatsensor und 5-Achsen-Stabilisierung

Sony hat mit der a7 II eine ganz spannende Systemkamera auf den Markt gebracht und einiges an Technologie reingepackt. Eine leichtere Vollformat-Kamera und dann noch mit stabilisiertem Sensor kriegt man derzeit wohl nirgends, und dank bereits guten Berichten zu weiteren Modellen der a7 Reihe muss man beim Kamerakauf die a7 II unbedingt auch in Betracht ziehen.

Highlight der neuen Alpha 7 Mark II von Sony ist der integrierte Fünf-Achsen-Bildstabilisator, wie ihn auch Olympus realisiert hat, wenn auch auf dem deutlich kleineren Micro-Four-Thirds-Format. Im Vergleich zur Vorgängerin, der A7, soll der Hybridautofokus um 30 % schneller arbeiten. Die Deckkappe ist nun aus Magnesium und der Handgriff etwas grösser, die Kamera gewinnt etwas an Volumen, was der Bedienbarkeit zu Gute kommt - Auslöser und Drehrad sind besser zu erreichen.

Der verbaute Vollformatsensor (35,8 x 23,9 mm) fasst satte 24,3 Megapixel, und die gesamte Kamera wiegt rund 600 g. Das ist für eine Vollformatkamera definitiv ein Leichtgewicht!

Der Bildstabilisator der A7 II kompensiert leichte Bewegungen nach vorne, hinten, rechts und links und kann zudem auch kreisförmige Bewegungen ausgleichen. Vorteil des Stabilisators in der Kamera ist natürlich jener, dass die Objektive zwangsläufig keinen mehr brauchen. Sony E-Mount Objektive weisen aber meist einen internen Stabilisator auf, bei Sony Steadyshot genannt. Das Geniale hier: beide Bildstabilisationen, also jene der Kamera und des Objektivs, werden miteinander kombiniert. Adaptiert man Fremdobjektive oder Sony A-Mounts, greift einfach die interne. 

Die A7II ist etwas grösser als die Vorgängerin und hat ein ausklappbares, aber nicht schwenkbares Display.Die A7II ist etwas grösser als die Vorgängerin und hat ein ausklappbares, aber nicht schwenkbares Display.

Weitere Alpha 7 Modelle

Weitere Modelle in der Alpha 7 Reihe sind die A7s und die A7r. Erstere kommt mit nur 12 Megapixeln aus und ist damit extrem rauscharm und ideal für Low Light Aufnahmen - die Milchstrasse lässt grüssen. Die A7r ist das gegenteilige Pendant und weist satte 36 MP auf und ist damit was für Pixelsammler, also alle, die ihre Fotos auch gross abdrucken möchten. Die A7 befindet sich mit 24 MP in der Mitte und die die A7II ebenfalls, kommt aber als einziges Modell mit dem Bildstabilisator daher.

Weitere Features

Anschlüsse wie USB, Fernauslöser, Mikrofoneingang, HDMI usw befinden sich seitlich geschützt unter einer Kunststoff-Abdeckung.Anschlüsse wie USB, Fernauslöser, Mikrofoneingang, HDMI usw befinden sich seitlich geschützt unter einer Kunststoff-Abdeckung.

Fast Hybrid-Autofokus

Die A7II hat einen Sensor mit Autofokus, der aus 117 Phasen- und 25 Kontrastfokuspunkten besteht. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde der Algorithmus zur Schärfeberechnung verbessert und macht die Fokussierung rund 30 Prozent schneller als bei der a7. Mit "Lock-on AF" bleiben bewegte Motive scharf, der Autofokus und die Belichtungskorrektor werden ständig nachgeführt.

Apps für Zeitraffer usw.

Fast alle Sony Systemkameras lassen sich mittels Playmemories Camera Apps erweitern. Dabei gibt es einige interessante kleine Programme und auch eher überflüssige. Lightpainting oder Mehrfachbelichtung kann auch problemlos mit etwas Kamera-Grundwissen selbst realisiert werden. Die Zeitrafferfunktion hingegen ist sehr praktisch. Ob es einen "App-Markt" für Kameras braucht, sei dahingestellt, löblich aber, dass Sony die Möglichkeit anbietet, die Kameras in Sachen Software-Funktionalität zu erweitern. Zu bemängeln gilt es aber, dass diese Apps teilweise bis zu CHF 13 kosten. Bei dem Preis einer Kamera würde ich mich freuen, wenn dies nicht so wäre, immerhin aber kauft man als User ein und nicht pro Modell. Sprich für die nächste Sony-Kamera ist die App dann frei verfügbar.

Video-Funktionalität

Natürlich bietet die A7 Mark II auch eine Videofunktion. Die Aufnahmen werden als AVCHD Ver. 2.0 Full HD (1920×1080) 60p/50p, 60i/50i und 24p gespeichert. Die Kamera beherrscht aber auch das neue XAVC-S-Format, eine Fotokamera-Variante des professionellen XAVC-Formats von Sony. Ganz praktisch sind verschiedene hinterlegte Bildprofile, diese geben Videos bereits in der Kamera den gewünschten Look. Zudem unterstützt die A7 II zum Beispiel das von Profis geschätzte S-Log2 und dabei erzeugt sie einen um 1300 Prozent höheren Kontrastumfang und ermöglich eine optimale Nachbearbeitung.

Speicher, Anschlüsse und Erweiterungen

Als Speicher können SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten verwendet werden; natürlich sind auch die hauseigenen Sony Memory Stick Pro nutzbar, wenn auch nicht so verbreitet. Als Schnittstellen stehen mini-HDMI und ein Micro-USB Anschluss zur Verfügung, über zweiteren kann auch extern getriggert werden. Zusätzlich kann per 3,5 mm Klinke ein Kopfhörer und ein Mikro angeschlossen werden. Zum Blitzschuh komme ich später noch. Verwendet wird übrigens ein NP-FW50 Akku. Dieser wird zum Beispiel auch bei der Alpha 6000 eingesetzt. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, nur eines für 5V USB, um den Akku über die Kamera zu laden. Ein Batterie-Griff für die A7II ist mittlerweile auch verfügbar, passt aber nur auf dieses Modell. 

Der Speicherkarten-Slot an der Seite ist gut zu erreichen, öffnet sich aber schnell, wenn die Kamera aus der Tasche gezogen wirdDer Speicherkarten-Slot an der Seite ist gut zu erreichen, öffnet sich aber schnell, wenn die Kamera aus der Tasche gezogen wird

Handhabung

Die Bedienelemente sind gut zu erreichen, etwas unklarer Druckpunkt beim Auslöser. Hier wurde ein altes Canon FD Objektiv mittels Novoflex Adapter an die A7II adaptiert.Die Bedienelemente sind gut zu erreichen, etwas unklarer Druckpunkt beim Auslöser. Hier wurde ein altes Canon FD Objektiv mittels Novoflex Adapter an die A7II adaptiert.

Die Sony A7 II ist die von den Abmessungen her grösste Kamera der Alpha 7 Serie. Ich persönlich hatte schon die A7 in der Hand und fühlte mich mit der A7 II sofort viel wohler. Das etwas grössere Gehäuse und höhere Eigengewicht ist einfach gewohnter, und trotzdem ist die A7 II ein Zwerg im Vergleich zu anderen Vollformat-Riesen. Sie hat aber im Vergleich zum Vorgänger dank grösserem Handgriff sofort auch an Bedienungsfreundlichkeit gewonnen. Männerhände wissen es ihr zu danken. Vor allem der etwas anders positionierte Auslöser lässt sich jetzt besser erreichen. Zu bemängeln gibt es hier den nicht klaren Druckpunkt. Wer von Nikon oder Canon kommt, wird sich etwas daran gewöhnen müssen.

Die Drehräder für Blende und Verschlusszeit sind gut zu erreichen und haben einen angenehmen Drehwiderstand, wie auch das sehr gut erreichbare Rad zur Belichtungsveränderung. Besonders praktisch sind die drei frei programmierbaren Tasten C1-C3. Da kann man sich die wichtigsten Schnellzugriffe einrichten.

Bei der Alpha 6000 und deren NEX-Vorgänger, war der Speicherkartenslot immer unterhalb der Kamera im Akkufach untergebracht. Die Lösung fand ich suboptimal und hatte mich sehr gefreut, dass die A7II den Speicherslot seitlich angebracht hat. Leider aber öffnet sich dieser sehr oft, wenn man die Kamera aus der Kameratasche zieht. Darauf sollte man achten, um nicht gleich die ganze Klappe abzubrechen.

Der Blitzschuh von Sony hat neu auch einen Mittenkontakt und ist damit kompatibel zum Standard-Blitzschuh. Bei Funkauslösern scheinen einige Benutzer Probleme zu haben; in meinem Fall hat mit einem Sony-Blitz alles einwandfrei funktioniert.

Mit dem Weitwinkelobjektive 16-35mm f/4 von Sony ist die A7II kein Leichtgewicht mehr.Mit dem Weitwinkelobjektive 16-35mm f/4 von Sony ist die A7II kein Leichtgewicht mehr.

Adapterqueen

Dank zahlreicher verfügbarer Adapter lässt sich fast alles, was an Objektiven jemals hergestellt wurde, an der A7II nutzenDank zahlreicher verfügbarer Adapter lässt sich fast alles, was an Objektiven jemals hergestellt wurde, an der A7II nutzen

Die Sony Alpha 7 Modelle sind besonders adaptierfreudig. Fast jedes einmal gebaute Objektiv lässt sich irgendwie an der Kamera mittels Adapter nutzen. Das macht vor allem mit Altgläsern Sinn. Diese sind oft sehr hochwertig gebaut und für geringe Preise zu haben. Für die A7 Modelle sind vor allem tolle Festbrennweiten von Minolta (MD) oder Canon (FD) zu haben, wie aber auch von zahlreichen anderen Herstellern.

Warum eignet sich die A7 für alte Objektive?

Wie bereits oben erwähnt, ist der Preis ein wichtiger Faktor. f/1.4 50 mm Festbrennweiten gibt es für rund CHF 70 zu erstehen, wobei diese sich oft nicht weit weg von der Performance eines vergleichbaren E-Mount-Objektives von Sony befinden. Adapter gibt es aus China bereits für unter CHF 30, während hochwertige Adapter von Novoflex eher gegen CHF 150 kosten. Diese alten Objektive werden aber noch manuell fokussiert und die A7 Systemkamera hat mit Focus Peaking (scharfe Stellen im Bild werden mit einer gewünschten Farbe hinterlegt) das ideale Hilfsmittel dazu. Wenn man etwas mehr Zeit hat, kann man auch einen Bildausschnitt vergrössern lassen und diesen dann gezielt scharf stellen. Die Bildergebnisse wirkend überzeugend. Der Benutzer lernt wieder etwas mehr manuell zu arbeiten; die Bildgestaltung rückt in den Vordergrund.

In meinem Fall habe ich mit manuellen Objektiven angefangen etwas anders mit der Kamera zu arbeiten, mehr auf gewisse Details zu achten und Spass an grossen Offenblenden erhalten, vor allem da diese nun bezahlbar wurden. 

Objektive von DSLRs übernehmen

Wer eine DSLR besitzt oder besass und sich eine A7 zulegt, möchte vielleicht das eine oder andere Objektiv mitbenutzen. Für Sony Objektive (A-Mount) gibt es offizielle Adapter von Sony mit Autofokus-Übertragung; für Canon, Nikon usw wird dieser Part von Drittherstellern übernommen. Adapter, die die AF-Funktionalität und Blendenwahl elektronisch übertragen, schlagen aber meistens stark zu Buche, daher lohnt sich die Übernahme nur bei teuren und hochwertigen Objektiven.

Aufnahmen mit der A7II

Ein tolles Objektiv ist das Weitwinkel 16-35 f/4 von ZeissEin tolles Objektiv ist das Weitwinkel 16-35 f/4 von Zeiss

Die Sony Alpha 7 Mark II wurde während dreier Monate genutzt, darunter auch während eines zweiwöchigen Urlaubs in Schottland. Dabei fiel vor allem das geringe Reisegewicht für eine Vollformatkamera auf. Das weiss man bei jeder Wanderung in den Highlands zu schätzen. Gewöhnungsbedürftig ist für jeden, der von einer DSLR herkommt, der digitale Sucher. Nach kurzer Eingewöhungszeit aber weiss man diesen zu schätzen, auch dank zusätzlich einblendbaren Informationen wie zum Beispiel der Wasserwaage. 

Wirklich praktisch und angenehm ist der interne Bildstabilisator. Dieser lässt den Fotografen drei Blendenstufen länger von Hand zu belichten. Diesen Vorteil merkt man schnell, wenn weniger Licht zur Verfügung steht und man die ISO etwas herunterregeln, und damit Bildrauschen vermindern, kann. Bis ISO 3200 lässt sich die A7II sehr gut nutzen und bringt tolle Resultate. Bis ISO 10'000 kann man die Bilder für kleine Abzüge oder reine Betrachtung im Web ebenfalls noch nutzen, 1:1 Abzüge oder Ausschnitte hingegen sind dann merklich verrauscht. 

Der Autofokus funktioniert bei Objektiven mit keiner oder nur wenig Bewegung tadellos, angenehm schnell und präzise. Getestet wurde das mit dem 16-35 mm von Zeiss und dem 55 mm f/1.8. Mit dem Tele aus der NEX/Alpha Serie für APS-C Sensoren, dem 70-210 mm, weist die Fokussierung öfter mal Fehler auf und ist deutlich langsamer. Bei schnellen Motiven und einem aktivierten kontinuierlichem Autofokus habe ich bei einer "Raubvogel-Show" in Schottland zahlreiche Bilder gemacht und erstaunlich viele davon haben das Motiv, in dem Fall den Vogel, scharf abgebildet. Die Performance des AF war überzeugender als dies von vielen Berichten suggeriert wird, in Kombination mit der Serienbildaufnahme gelangen mir einige scharfe Abzüge.

Akku

Nachteilig ist der Strombededarf der A7II. An manchen Tage im Urlaub habe ich zwei Akkus verbraucht. Dass Sony kein Akku-Ladegerät mitliefert, sondern nur ein Micro-USB-Ladeadapter für die Kamera, macht die Sache nicht besser. Es empfiehlt sich daher, einen zweiten Akku und ein Akkuladegerät zu kaufen. 

Fazit

Eine grossartige Kombo: Sony A7II plus das Zeiss 55mm f/1.8 Objektiv - knackscharf!!!Eine grossartige Kombo: Sony A7II plus das Zeiss 55mm f/1.8 Objektiv - knackscharf!!!

Die Sony A7II ist definitiv eine hervorragende Kamera. Bedienung und Handhabung sind im Vergleich zum Vorgängermodell besser geworden. Die Bildqualität stimmt bis ISO 3200, der Autofokus arbeitet in den meisten Fällen zuverlässig, und der passende Objektivpark an Sony FE Linsen wächst.

Die Kamera einzustufen fällt schwer. Eine Vollformat-Systemkamera ist derzeit eine Kamerakategorie, die eine sehr dürftige Auswahl liefert. Ein Vergleich mit DSLRs kann man anstellen. Dort sind aber über Jahre gewachsenes Know-How eingeflossen, und so sieht zum Beispiel die Sony in Sachen Autofokus klar schlechter aus. Vergleicht man sie mit anderen Systemkameras, kommt natürlich sofort das Vollformat zum Tragen und eine angenehmere Bedienung dank der Baugrösse. 

Was ich mir für eine allfällige Sony A7 III wünschen würde, wäre das extrem geniale Rauschverhalten der A7S, einen Touchscreen für den Bildschirm, um einfach und schnell einen Fokuspunkt wählen zu können, eine Sicherung für die Klappe des Speicherkartenslots und einen noch zackigeren Autofokus - die kleine Alpha 6000 lässt grüssen. Mit dem zu DSLR vergleichsweise hohen Strombedarf kann ich gut leben.

Abschliessend kann man sagen, dass Sony mit der A7 II versucht, das beste aus zwei Welten zu vereinen und es grösstenteils gelungen ist. Die Kamera zeigt sich als guter Allrounder, und wer sich den obigen Negativpunkten bewusst ist und damit leben oder umgehen kann, der wird mit der Kamera sicher glücklich. Ich bin mir auch sicher, dass einige mit adaptiertem Altglas wieder zurück in die Zeiten der manuellen Einstellungen finden werden...

Steckbrief
Modell:
Alpha 7II (ILCE-7M2)
Profil:
Die A7 II von Sony ist die weltweit erste Systemkamera mit einem Vollformat-Sensor, welcher von einem Fünf-Achsen-Bildstabilisator ruhig gehalten wird.
Pro:
- interner Bildstabilisator
- lässt sich mittels Adapter mit fast jedem Objektiv bestücken
- Kompakte und leichte Bauform trotz Vollformatsensor
Contra:
- Rauschverhalten oberhalb ISO 3200
- Speichersplot springt oft auf
- Original Sony (Zeiss) Objektive teuer
Preis:
1,499.00 CHF
Hersteller:
Sony
Jahrgang:
2015
Vertrieb:
Sony Europe/Switzerland Branch
Masse:
126,9 x 95,7 x 59,7 mm mm
Gewicht:
0.556 kg
Auflösung:
24,3 MP
Bildsensor:
35 mm EXMOR CMOS Vollformat-Sensor (35,8 x 23,9 mm)
Digitalzoom:
35-mm-Vollformat: Bis zu 8fach, APS-C: Bis zu 8fach
Kitobjektiv:
SEL2870
LCD Monitor:
3,0
Pixel:
1'228'800 Bildpunkte
Speichermedien:
Memory Stick PRO Duo, Memory Stick PRO-HG Duo, Memory Stick XC-HG Duo, SD-Speicherkarte, SDHC-Speicherkarte (UHS-I-konform), SDXC-Speicherkarte (UHS-I-konform)
Onlinefassung: https://www.avguide.ch/testbericht/eierlegende-vollformat-sau-test-sony-a7-ii-vollformat-systemkamera
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