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Publikationsdatum
3. Juni 2008
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Diverse Studien belegen, dass der Download von Filmen über Onlinedienste immer beliebter werde, trotzdem glaubt der Industrieverband British Video Association (BVA), dass der Konsument es bevorzuge weiterhin, Filme zu besitzen und zuhause im Regal stehen zu haben. "Insbesondere bei Serien wollen die Leute komplette DVD-Boxen und sie lieben es, diese zu schauen, wann immer sie Lust dazu verspüren", sagt Lavinia Carey, Direktorin des BVA.

Zwar prognostiziert der Verband dem DVD-Markt keine grossen Zuwächse mehr, doch der Downloadbereich werde bis 2012 auch nur auf einen Anteil von rund sechs Prozent der gesamten Ausgaben im Heimkinosegment ausmachen.

Sowohl Videotheken als auch DVD-Händler stellen sich aber auf immer grösser werdende Konkurrenz ein. Apple wird den Vorreiter spielen und nach den USA auch in den Europäischen Länder nach und nach den Verkauf von Spielfilm-Downloads über iTunes http://www.apple.com/itunes einführen.

Zunehmend verfügen zudem Fernseher  über eine Netzwerkverbindung und können Filme aus Download Portalen direkt von einer Harddisk abspielen.

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