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13. September 2008
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MEDIEN

"Wir sind überwältigt!", meinte Kurt Scheuch von Piega zur Quantität und Qualität der Besucher, "und die Leute, die kamen, hatten meist schon einen "fetten Schlegel".

Damit meinte Entwickler Scheuch eine seiner eher teuren Piega Spitzenboxen und schwärmte weiter: "Und wenn diese Piega-Lautsprecherbesitzer nun mit einem positiven Eindruck nach Hause gehen, erzählen sie das auch ganz gewiss weiter."

Auf die Frage, wieviele Leute denn kamen, liess er verlauten:" Auf die beiden Tage verteilt, wurden im Festzelt 600 Würste an die Besucher ausgegeben. Weiter präzisiert Scheuch: "Und es hat ganz gewiss nicht jeder eine Wurst gegesssen..."

Positiv fiel auf, dass jeder des Piega-Teams kompetent, freundlich und aufmerksam Auskunft über sein Gebiet geben konnte.

Scheuch:" Das ganze Team hat bestens funktioniert und wir werden, wenn wir wieder was ganz wichtiges zu zeigen haben, diesen Anlass wiederholen.

Die diesjährigen Stars waren ganz klar der Prototyp des noch ungetauften Dipol-Lautsprechers, sowie die beiden neuen Systeme vom Typ CL 120 und TC 30.

Gespannte und sehr aufmerksame Zuhörer beim Anhören des ersten Dipolstrahlers von Piega
Gespannte und sehr aufmerksame Zuhörer beim Anhören des ersten Dipolstrahlers von Piega
Entwickler Kurt Scheuch erklärt die Vorteile des Aluminium-Lautsprechergehäuses. Durch eine aufwendige Bedämpfung und innere Verstrebungen, wird ein solches Gehäuse absolut schalltot gemacht.
Entwickler Kurt Scheuch erklärt die Vorteile des Aluminium-Lautsprechergehäuses. Durch eine aufwendige Bedämpfung und innere Verstrebungen, wird ein solches Gehäuse absolut schalltot gemacht.
Rachid Hadat bei der Endmontage eines LDR Bändchen-Hochtöners. LDR steht für
Rachid Hadat bei der Endmontage eines LDR Bändchen-Hochtöners. LDR steht für "Linear Drive Ribbon" und soll verdeutlichen, dass sich die Membrane, ganz im Gegensatz zum ersten Piega Bändchen aus dem Jahre 1986, nun linear, also mit gleichen Betrag nach vorne und hinten bewegt.
Sogar in einer Deckplatte steckt eine ganze Wissenschaft. Eine Alu- und eine Stahlplatte werden hier mit einer Lage aus MDF zu einem Sandwich verklebt. Der Grund für diese ausserordentliche Stabilität liegt darin, dass bei Säulenboxen die Enden von stehenden Wellen mit voller Kraft auf die obere und untere Deckplatte prallen.
Sogar in einer Deckplatte steckt eine ganze Wissenschaft. Eine Alu- und eine Stahlplatte werden hier mit einer Lage aus MDF zu einem Sandwich verklebt. Der Grund für diese ausserordentliche Stabilität liegt darin, dass bei Säulenboxen die Enden von stehenden Wellen mit voller Kraft auf die obere und untere Deckplatte prallen.
Daniel Raymann, Kurt Scheuchs rechte Hand in Sachen Lautsprecher-Entwicklung, beim kritischen Betrachten des Zerfallspektrums des Dipol-Prototypes. Dabei handelt es sich nicht um den Zerfall des Prototypes nach einem etwas zu deftigen Drum-Solo in seine Einzelteile, sondern um das Abklingverhalten eines breitbandigen Testsignales.
Daniel Raymann, Kurt Scheuchs rechte Hand in Sachen Lautsprecher-Entwicklung, beim kritischen Betrachten des Zerfallspektrums des Dipol-Prototypes. Dabei handelt es sich nicht um den Zerfall des Prototypes nach einem etwas zu deftigen Drum-Solo in seine Einzelteile, sondern um das Abklingverhalten eines breitbandigen Testsignales.
Altmeister und Experte in Sachen Bändchen-Herstellung Aldo Ballabio bei der Überprüfung der Koax-Folie. Da im Bändchen-System die angreifende Kraft an jedem Punkt der Folie gleich ist, kann diese hauchdünn und extrem leicht sein, Das Resultat: exzellente Impulsverarbeitung.
Altmeister und Experte in Sachen Bändchen-Herstellung Aldo Ballabio bei der Überprüfung der Koax-Folie. Da im Bändchen-System die angreifende Kraft an jedem Punkt der Folie gleich ist, kann diese hauchdünn und extrem leicht sein, Das Resultat: exzellente Impulsverarbeitung.
Bändchen-Experte der 2. Generation: Mario Ballabio bei der ersten Verklebung der Koax-Folie auf den Rahmen.
Bändchen-Experte der 2. Generation: Mario Ballabio bei der ersten Verklebung der Koax-Folie auf den Rahmen.
Das Wissen um die streng gehüteten Geheimnisse der Bändchenherstellung wird hier bereits an die 3. Generation Ballabio weitergegeben.
Das Wissen um die streng gehüteten Geheimnisse der Bändchenherstellung wird hier bereits an die 3. Generation Ballabio weitergegeben.
Das Bändchen hat im Bass nichts zu suchen. Hochqualitative Bässe in MOM-Technologie reihen sich klanglich nahtlos an das superschnelle Bändchen. Kurt Scheuch erläutert hier den Aufbau einer TC 70.
Das Bändchen hat im Bass nichts zu suchen. Hochqualitative Bässe in MOM-Technologie reihen sich klanglich nahtlos an das superschnelle Bändchen. Kurt Scheuch erläutert hier den Aufbau einer TC 70.
Klein und fein: Marco Rossi bei der Endmontage einer zierlichen und dennoch verblüffend potenten AP 3 .
Klein und fein: Marco Rossi bei der Endmontage einer zierlichen und dennoch verblüffend potenten AP 3 .
Leo Greiner, Mr. Finanzmann von Piega, nimmts locker...
Leo Greiner, Mr. Finanzmann von Piega, nimmts locker...
Alexander Greiner, Produkt Manager Marantz...
Alexander Greiner, Produkt Manager Marantz...
Sigi-Export: Piega Exportmanager Sigi Rechberger
Sigi-Export: Piega Exportmanager Sigi Rechberger
Relativ neu im Piega-Sortiment: TC 30 und CL 120 an der S 11 Linie von Marantz...
Relativ neu im Piega-Sortiment: TC 30 und CL 120 an der S 11 Linie von Marantz...
Die neuen Super Stars, Angetrieben von der grossen Marantz-Linie....
Die neuen Super Stars, Angetrieben von der grossen Marantz-Linie....
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