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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
15. Dezember 2011
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Ausstattung und Verarbeitung

Die Klipsch RF-7 MK2 ist ein 2-Weg-Bassreflex-Lautsprecher, der sich mit seiner Grösse nicht verstecken lässt. Dass muss er auch nicht. Das Gehäuse, das in Schwarz und Kirsch erhältlich ist, wurde sauber verarbeitet, auch wenn ich die Ecken und Kanten als etwas zu spitz und scharf empfunden habe. Die Chassis sind gut in die Schallwand eingepasst und stabil verschraubt. Die dicken Gehäusewände helfen effektiv, Vibrationen zu dämpfen. Durch die leicht gebogenen Lautsprecher-Schutzgitter, die robust sind, wird sogar ein bisschen Eleganz ausgestrahlt.

Die Bassreflexbox mit 8 Ohm Nennimpedanz beherbergt zwei grosse 25 cm Basstreiber und für die Hochtonwiedergabe das bewährte und immer weiter entwickelte Tractrix-Horn, das seinen Teil zum exzellenten Wirkungsgrad beiträgt. Die Belastbarkeit liegt bei 250 W RMS, kurzzeitig verarbeitet die Box eine Spitzenleistung von bis zu 1000 W. Dank eines Frequenzganges von 30 Hz - 24 kHz (+/- 3dB) reicht die Klipsch ganz tief nach unten.

Das Anschlussterminal finde ich nicht ganz gelungen. Hier hätte ich mir ein bisschen grösser dimensionierte Schraubanschlüsse gewünscht, bei denen auch überdimensionierte Kabel angeschlossen werden können.

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