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TESTBERICHT
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Kompakt mit System

Test Panasonic Lumix DMC-GF1

Die Panasonic GF1 ist eine kompakte Systemkamera, die sich mit Wechselobjektiven für diverse Aufgaben rüsten lässt. Wir haben sie in der Praxis erprobt.

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Autor
Markus Zitt
Publikationsdatum
14. Dezember 2009
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Kameratest Lumix GF1

Test Panasonic Lumix DMC-GF1

Auf den ersten Blick sieht die Lumix GF1 wie eine gewöhnliche Kompaktkamera aus. Doch bei genauer Betrachtung lassen Gehäusegrösse, das dicke Objektiv und der Zubehörschuh erahnen, dass es sich nicht um einen simplen Knipser handelt.

Im Unterschied zu den üblichen Kompaktkameras kann das Objektiv der GF1 gewechselt werden und im Inneren steckt ein grosser Fotosensor, den man bei jedem Objektivwechsel sogar zu Gesicht bekommt. Dieser Sensor ist mit 17,3 x 13 mm wesentlich grösser als ein typischer 1/1,7-Zoll-Kompaktsensor von 7,6 x 5,7 mm und somit auch lichtempfindlicher, was prinzipiell der Bildqualität zu Gute kommt.

Die kleine Schwester

Die GF1 ist die dritte Kamera des G-Systems, wie Panasonic ihr Produktsortiment rund um den Micro-FourThirds-Standard nennt. Was die technischen Daten und den Funktionsumfang anbelangt, so entspricht die GF1 weitgehend der im Frühling eingeführten GH1 (siehe Test).

Grösste und offensichtlichste Unterschiede der GF1 gegenüber ihrer grossen Schwester sind ihre kompaktere Bauform und das Fehlen des elektronischen Suchers. So muss sich der Digitalfotograf bei der GF1 mit einem starren LCD begnügen, das mit einer Bilddiagonale von 3" bzw. 7,6 cm zeitgemäss gross ist und mit 460'000 Subpixeln sogar überdurchschnittlich hoch auflöst.

Wer dennoch nicht auf einen elektronischen Sucher verzichten will, findet einen aufsteckbaren als optionales Zubehör.

Der optionale elektronische Sucher lässt sich stufenlos um bis zu 90 Grad nach oben neigen.
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