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TESTBERICHT
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In-Ear vom Klassiker

Test Klipsch In-Ear Kopfhörer Custom und Image

Mediaplayer haben eines gemeinsam: Die mitgelieferten Ohrhörer können nicht überzeugen. Hochwertige Alternativen bietet Klipsch mit zwei Ohrhörerlinien an.

ARTIKEL
Autor
Daniel Schmid
Publikationsdatum
21. Juli 2009
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Die Ipod Varianten und anderen Mediaplayer haben eins gemeinsam. Die mitgelieferten Ohrhörer können nicht wirklich überzeugen. Die Kalkulationen sind eng, der Preiskampf im Online-Shop knallhart, da bleibt meist kein Spielraum für amtliche Ohrhörer.

Die Kopfhörerhersteller freuts, und in den letzten Jahren hat sich da ein eigentlicher kleiner Nischenzweig in der UE-Branche aufgetan. Zu den Herstellern von hochwertigem Ohrhörern für den mobilen Bereich gesellt sich jetzt auch Klipsch.

Der Name Klipsch besitzt unter Audio-Liebhabern auch nach den markanten Veränderungen der letzte Jahren immer noch ein hohes Renommee. In den letzten Jahren erweiterte man das Produktportfolio zusehends. Neben den Lautsprecher-Klassikern - auch das Original-Klipschorn des Audio Pioniers und Gründers Paul W. Klipsch ist nach wie vor im Programm - produziert man seit einiger Zeit Ipod-Zubehör und nun auch eine komplette Ohrhörer-Linie.

Klipsch setzt bewusst auf hohe Qualität und will nicht zuletzt auch Musiker und Pros aus dem Studioumfeld ansprechen. avguide.ch hat sich fünf Hörer aus der Image- und der Custom-Serie im Detail angeschaut.

Fünf Ohrpolster für jedes Ohr

Zubehör der Klipsch In-Ear Kopfhörer. Wichtig ist der komplette Abschluss des Gehörgangs. Dazu liefert Klipsch fünf unterschiedliche Silikonohrpolster mit.

Einen In-Ear Kopfhörer klanglich abzustimmen ist nicht einfach. Jedes Ohr ist unterschiedlich und hat seine anatomischen Eigenheiten. Bei einem In-Ear sollte der Gehörgang idealerweise durch das Ohrpolster angeschlossen werden, damit einerseits kein Schalldruck in der Umgebung verpufft und andererseits nur so der vom Entwickler gewünschte Frequenzverlauf in den Gehörgang transportiert werden kann. Die von Klipsch entworfenen und aufgrund der speziellen Passform zum Patent angemeldeten Silikonpolster sind extrem flexibl.

Pro Hörer werden fünf (waschbare) Varianten mitgeliefert: drei Grössen mit einem einfachen Flansch und zwei mit einem Doppelflansch. Mit dieser Vielfalt hofft man, einen möglichst breiten Personenbereich abzudecken.
Die Ohrstöpsel sollten sich möglichst natürlich in den Gehörgang einfügen, ohne mechanisch zu stören und doch genügend Anpressdruck aufweisen.

Doch wie findet man raus, ob die Stöpsel auch richtig sitzen? Ganz einfach, die Klipsch In-Ear brauchen einen satten Abschluss, damit sich eine druckvolle Basswiedergabe einstellt. Ist die Wiedergabe zu dünn und fehlt das Bassvolumen , sitzen die In-Ears nicht korrekt. Die Custom-Serie besitzt daher zusätzlich einen biegbaren Haltebügel mit dem sich die Ohrhörer elegant auf den Gehörgang ausrichten und fixieren lassen. Bei der Image Serie werden die kleinen Stöpsel dezent ins Ohr gedreht, bis sie fest sitzen. Grundsätzlich sollte man sich für die Auswahl des passenden Ohrpolster ausreichend Zeit nehmen und etwas experimentieren.

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