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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
14. März 2011
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Wer den frommen Wunsch hat, in eher kleineren Räumen mit nur einem einzigen, sehr kompakten Audio-System in audiophiler Qualität (!) alle Musik-Stilrichtungen sowohl in Stereo als auch 5.1 zu hören und erst noch das Pantoffelkino mit weiträumigen 5.1-Space-Sounds zu beschallen, kann lange auf die Suche gehen.

Ein System, das in Frage kommen könnte, ist das brandneue Cinema 3 ESP V von Elac, das mit seinen koaxialen Chassis hohe Erwartungen weckt.

Asymmetrisch koaxial nennt Elac die Anordnung der beiden Treiber der 301.2 Satelliten, die etwa so hoch wie eine CD sind. Die Türstopper unter den Boxen wirken wie mechanische Filter und verhindern, dass sich Vibrationen von den Lautsprechern aufs Regal übertragen können.

Nicht wenige Musikhörer glauben, dass sich audiophiles Musikhören und Beschallen von Heimkinos nicht vereinen lassen. Und vielfach haben sie recht, denn Stereo-Systeme können meist keinen realistischen Raumklang und viele Heimkinosysteme keine wirklich gute Klangqualität bieten.

Doch das Cinema 3 ESP V mit seinen sehr kompakten, aber nicht winzigen Satelliten, die mit echten und hochwertigen Koaxialchassis bestückt sind, lassen im wahrsten Sinne aufhorchen.

Ganz klar ist, dass kleine Satelliten auch heute, im Zeitalter der Gen-Maniulationen, immer noch keine sehr tiefen Bässe wiedergeben können. Und obwohl die Satelliten dieses Systems bis zu 80 Hz abstrahlen, ist ein Subwoofer unbedingt notwendig, um einen Kontrabass nicht auf ein Cello und eine grosse Kirchenorgel nicht auf einen Leierkasten zu reduzieren.

Das  Cinema 3 ESP V umfasst somit fünf Satelliten vom Typ 301.2 , den Subwoofer SUB 111.2 ESP und ist in folgenden Ausführungen erhältlich: schwarzer oder weisser Hochglanzlack, Silber.

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