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TESTBERICHT
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27. August 2016
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Wenn die Bayerischen Motoren Werke aus München einen neuen 3er vorstellen, haben sie die neue Automobil-Serie gemeinhin stärker, schneller, effizienter und komfortabler gemacht. Aber nicht unbedingt schöner. Der Plattenspieler-Hersteller Rega aus dem englischen Southend-on-Sea praktiziert das etwas anders. Auch er hat einen neuen 3er vorgestellt. Doch der Antrieb, die Endgeschwindigkeiten und auch der Bedienkomfort blieben weitgehend gleich. Doch intern hat sich beim Wechsel vom alten RP3 auf den neuen Planar eine Menge getan. Und das Design hat – so jedenfalls unsere Meinung – sichtbar gewonnen.

Rechts vorne, das Logo, das sieht schon mal anders aus. Mit sanften Rundungen in der Kombi "P3" anstatt des kantig gesetzten "RP3" seinerzeit. Und links vorne – da ist jetzt nichts mehr. Der Ein/Ausschalter ist beim neuen Modell auf die Unterseite des Chassis gewandert. Was der Nutzer ja wissen muss, wenn er die Maschine starten will. Was wie beim Vorgänger schon rasch nach dem Einkauf passieren kann, denn auch der neue Dreier von Rega ist auf Plug’n’Play getrimmt. Dabei rufen die Engländer respektive ihr Schweizer Vertrieb den Kampfpreis von gerade mal 790 Franken auf, für das von avguide.ch getestete Gerät mit Tondose 980 Franken.

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