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TESTBERICHT
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Publikationsdatum
4. Juli 2011
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Der AVR-1912 aus dem Hause Denon ist ein 7.1-Netzwerk-Receiver. Sein Vorgänger AVR-1911 glänzte schon durch seine gute Qualität und unzählige Anschlüsse. Neben technischen Änderungen wurde auch an der Frontpartie erneuert. Wird der Denon AVR-1912 seinen Vorreiter toppen? Wir werden es in diesem Testbericht erfahren.

Beim Auspacken fällt schon auf den ersten Blick auf: an Qualität und hochwertigen Materialien wurde hier nicht gespart.

Äusserlich betrachtet, könnte ein weniger versierter User den Denon AVR-1912 in eine wesentlich höhere Preisklasse einstufen. Für die Verarbeitung und Qualität in dieser Preisklasse gibts schon mal ein Daumen hoch. An der Front hat sich bezüglich seines Vorgängers einiges geändert. Das Steuerkreuz ist verschwunden und die Tasten sind optisch ansprechender angeordnet.

Auch die Fernbedienung wurde überarbeitet. Wie üblich in dieser Preisklasse wird hier immer am meisten gespart. Aber in diesem Fall war ich überrascht. Die Knöpfe sind logisch angeordnet und gut beschriftet. Einziger Minuspunkt sind die Druckpunkte, welche ich nicht als angenehm empfunden habe.

Nachdem ich den 13 kg schweren Netzwerk-Receiver angeschlossen hatte, nahm ich die Fernbedienung zur Hand und los gings mit der ersten Inbetriebnahme. Kurz nach dem Einschalten erschien auch schon der clevere Installationsassistent (Setup Wizard). Mit seiner Hilfe konnte ich den AVR in deutscher Sprache komfortabel einrichten.

Im Lieferumfang wird neben Fernbedienung, Netzkabel und Wurfantenne, wie gewohnt bei Denon, ein Einmessmikrofon mitgeliefert. Wie es sich gehört, habe ich natürlich auch meine Lautsprecher eingemessen. Nachdem dieser Vorgang, der ja automatisch ausgeführt wird, abgeschlossen war, konnte ich mit dem Setup fortfahren.

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