25. September 2017 | seit 1999
TESTBERICHT
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Die Testküche

La batterie...

Der Technics durfte sich an Lautsprechern von Blumenhofer behaupten. Darunter die grosse Genuin FS1, die kleinere Genuin FS3 und die wohnraumfreundliche Tempesta 17. Letztere wäre am ehesten der Lautsprecher, den man hier verwenden würde. Da jedoch die Genuin FS1 trotz gutem Wirkungsgrad über einen Basstreiber von biblischen Ausmassen verfügt, musste ich sie einbeziehen, um den Aspekt der Basskontrolle auszuleuchten.

Die Gegenspieler: Lavardin IS-X Réference und die Endstufe von Gerd Sauermann.

Der Lavardin IS-X Réference ist bezüglich Leistung mit 2 x 50 Watt (8 Ohm) knapp vergleichbar mit dem Technics und erfahrungsgemäss ein exzellenter Zuspieler für das Blumenhofer-Trio. Er kostet das Doppelte wie der Technics und verfügt lediglich über analoge Eingänge. Die Lautstärkenfernbedienung kostet extra. Damit entsteht ein interessanter Vergleich des Technics mit einem durch und durch audiophilen Vollverstärker eines motiviert-verschrobenen Verstärker-Spezialisten.

Die grosse Stereo-Endstufe von Sauermann ist an den Genuin LS1 eigentlich das Mass der Dinge. Die Endstufe ist Geheimtipp und Antithese zugleich. In Kombination mit der Valvet Soulshine-Vorstufe erreicht die Endstufe mit dem ausgelagerten Netzteil nach einer Stunde eine stabile Btriebstemperatur von 62°C.

Als Quellen dienten verschiedene Plattenspieler, darunter der Technics SL-1210GR und der Blackbird von Dr. Feickert Analogue. Die digitalen Zuspieler waren der MAN301Server von Weiss via S/PDIF (co-axial) und der Aurender N100H via USB.

Kabel von Absolue Créations.

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