21. Mai 2012 | seit 1999
TESTBERICHT
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Schönling

test Philips NP2500 Streamium

Programmierung

Die übersichtlichen Anschlüsse auf der Rückseite

Um aus dem riesigen Angebot von Sendern, die sich sowohl inhaltlich als auch klangmässig qualitativ enorm unterscheiden, auswählen zu können, gibt es diverse Möglichkeiten:

- 10 programmierbare Sender unter «Voreinstellungen»
- eine grosse Zahl «Lieblingssender»
- eine Suchfunktion, in der man den Namen eines Senders eingeben kann
- Suchfunktionen unter «Alle Sender» nach diversen Kriterien wie Musikgenre, Land, Sprache u.v.m.

Navigation

Ohne die aufgeräumte Fernbedienung geht nichts ...

Wer mit einem Handy umzugehen weiss, kann relativ flott im Streamium navigieren. Allerdings scheint mir der Datenbuffer etwas klein geraten, muss er doch während der Suchfunktion regelmässig nachladen.

Die Bedienung würde mit einem grösseren Display (oder gar zwei oder drei über die Front verteilte Bildschirmchen - es müssen nicht alle farbtauglich sein) wesentlich vereinfacht und viel übersichtlicher (das spendierte farbfähige Display ist zwar qualitativ ausgezeichnet (OLED?) aber nur gerade mal 7 x 5 cm klein). Leider wird der farbige Hintergrund (Sender Logo resp. CD Cover) noch von einem Infostreifen oben und diversen Schriftinformationen (evtl. ID3-Angaben in Laufschrift, darunter Sender- oder Album-Information, Log-in Dauer und Ortszeit) überdeckt.

Für viele Funktionen gibt es diskrete Tasten auf der Fernbedienung, ohne die übrigens fast nichts geht, da am Streamium nur gerade vier Taster vorhanden sind: Ein/Aus, Stumm, Lautstärke plus und minus. Es lohnt sich also, nicht nur die Bedienungsanleitung (als PDF auf der CD) sondern auch die diversen Tasten der vielseitigen und relativ übersichtlichen Fernbedienung zu studieren - und die Fernbedienung nicht zu verlegen.

Und wenn wir schon bei der Fernbedienung sind: Wieso muss man, um einen Schritt zurück zu machen, die spezielle «back»-Taste drücken und nicht einfach die linke Cursortaste wie bei den meisten Geräten?

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