25. September 2017 | seit 1999
TESTBERICHT
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Wo stehen die Nutzer?

So sieht ein audiophiler Musikserver neuster Generation unter der Haube aus. Der A10 von Aurender.

Der Neuling hört digital CDs und hat sich noch nicht mit Streaming befasst. Er kann seine CDs auf seinen PC/Mac rippen (z. B. mit dem CD-Ripper dB Poweramp) und die Daten via Netzwerk-Share auf die interne Festplatte des A10 laden. Dann kann er künftig Downloads via Netzwerk-Share speichern.

Der Fortgeschrittene hat seine CD-Sammlung bereits vollständig oder teilweise auf dem PC/Mac oder auf einer Festplatte bzw. einem NAS gespeichert und mit Downloads ergänzt. Mit dem A10 kann er auf das NAS zugreifen, USB-Festplatten kann er direkt via USB auf den Aurender kopieren, und die Musik auf seinem PC/Mac kann er via Netzwerk-Share auf den A10 kopieren.

Die Library des A10 ordnet die ganze Musiksammlung, egal ob die Daten intern oder anderswo abgespeichert sind. Alles ist auffindbar, abrufbar, abspielbar.

Dazu sind die Streamingdienste Tidal und Qobuz eingebettet. Wenn man nun Musik von diesen Streamingdiensten hört, kann man bevorzugte Alben oder Tracks zusammen mit gespeicherter Musik in Playlisten speichern. Man braucht dazu nicht hin- und herzuschalten. Das ist dann besonders praktisch, wenn man gespeicherte Musik bevorzugter Interpreten ergänzen will, ohne zusätzliches Material kaufen zu müssen.

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