27. Mai 2018 | seit 1999
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Publikationsdatum
11. Mai 2018
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Sie haben eine stimmige HiFi-Anlage, die Ihrem Wunsch eines guten Klangbildes entspricht. Und doch haben Sie manchmal das Gefühl, dass irgendwo noch das gewisse Etwas fehlt? Dann hilft der Trinnov ST2 Hifi.

Bestimmt kennen Sie das eine oder andere akustische Problem, das ein Hörraum mit sich bringen kann: Ein zu hoher Hochtonanteil oder ein Bassloch an der Hörposition. Vielleicht lassen sich Ihre Lautsprecher nicht optimal im Raum platzieren: Sie stehen in einer Ecke oder lassen sich nicht weit genug von der Wand aufstellen, da sie sonst zu weit im Wohnraum stehen.

Für all diese und noch mehr Situationen ist der ST2 HiFi von Trinnov die perfekte Lösung. Dieser Raumakustik-Prozessor bewirkt wahre Wunder in jedem Hörraum. Beschreiben lassen sich die Effekte kaum. Kommen Sie vorbei und erleben Sie den Trinnov mit Ihren eigenen Ohren.

Trinnov

Ein Projekt an der Uni, das zur Erforschung von 3D-Klang dienen sollte, war der Stein des Anstosses: Arnaud Laborie gründete im Jahr 2000 in Paris die Firma Trinnov. Der Optimizer für den Professional-Markt wird seit 2005 produziert und vertrieben. Viele Kinos, Konzerthäuser, Radioanstalten und Musikstudios arbeiten mit diesem Gerät, da es einige Tricks auf Lager hat, die bislang einzigartig sind.

Auf der High End in München stellte Trinnov im Jahr 2010 den ersten Prototypen eines Prozessors für den HiFi-Markt vor. Eine benutzerfreundlichere Bedienoberfläche, Cinch-Anschlüsse sowie eine wertigere Verarbeitung unterscheiden ihn von den Professional-Modellen.

Was macht der Trinnov genau?

Bei Trinnov wird das akustische Resultat einer Wiedergabekette kompensiert. Und dies weit über die Fähigkeiten von bekannten Produkten wie Audyssey etc. hinaus.
Neben dem Frequenzgang geht der Trinnov auf Phasengang sowie auch auf Gruppenlaufzeiten ein. Was ihn aber von ähnlichen Produkten wie etwa dem Audiovolver von Audiodata abhebt, ist sein cleveres Einmessverfahren.

Auf dem eigens entwickelten 3D-Mikrofon befinden sich vier pyramidenförmig angeordnete Kapseln. Die Richtungen einzelner Signalanteile lassen sich so auf 0.1 Grad genau bestimmen. Selbst erste Reflexionen kann der Trinnov damit kompensieren. Auch die virtuelle Lautsprecherposition kann so auf allen drei Achsen im Raum verschoben werden.

Ein leistungsstarker PC mit Multicore-Intel-CPU bildet den eigentlichen Optimizer. Wofür normalerweise acht bis zwölf DSPs nötig wären, reicht hier der MMX-Befehlssatz der CPU, der die komplexen Berechnungen übernimmt. Die Programmierung und Entwicklung dafür sind sehr aufwändig.

Neben dem Frequenzgang geht der Trinnov auch auf Phasengang und auf Gruppenlaufzeiten ein.

Die Highend-Audio-Boards sind Eigenentwicklungen von Trinnov. Digitale AES/EBU- sowie Cinch-Ein- und Ausgänge und analoge Cinch- und XLR-Ein- und Ausgänge decken sämtliche Bedürfnisse gut ab.

Die Steuerung des Trinnovs erfolgt entweder via VGA-Bildschirm und Maus mit Tastatur (alles direkt am Trinnov angeschlossen) oder etwas komfortabler mit einer VNC-Client-App auf dem Tablet oder auf dem Smartphone. Die Bedienung ist klar gegliedert, und wie an einem Studiomischpult lassen sich Kanäle, Frequenzgänge und Pegel frei zuweisen.

Im Workshop Trinnov erleben

Am 31. Mai 2018 ab 18:00 Uhr haben Sie die Gelegenheit, dieses Zaubergerät bei Dietiker & Humbel in Aktion zu erleben. Seien Sie dabei, bei einem ungezwungenen, gemütlichen Abend, an dem auch für das leibliche Wohl gesorgt ist.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir Sie um eine Anmeldung per Telefon oder E-Mail: 052 212 55 58 / info@dietiker-humbel.ch.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihre Reaktion und auf interessante Gespräche.

Ihr Dietiker&Humbel-Team