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Publikationsdatum
8. September 2008
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Zusammen mit einer doppelt so hohen Lichtstärke wie bei der LX2 und der kurzen Anfangsbrennweite von 24 mm des Leica D Vario-Summicron 2,0-2,8 (24-60 mm) ergeben sich für die Lumix LX3 von Panasonic neue Einsatzmöglichkeiten.

So bringt die hohe Lichtstärke nicht nur Reserve bei schlechten Lichtverhältnissen, sondern auch mehr kreativen Spielraum für den gezielten Umgang mit der Schärfentiefe.

Das Objektiv wurde besonders auf gleichmässig hohe Schärfe bis in die Bildecken und minimale Verzeichnung hin gerechnet.

Der empfindliche 1/1,63"-CCD-Bildsensor hat eine Auflösung von 10 Megapixeln. Der Sensor ist rund 45% grösser als z.B. bei der Panasonic Lumix FX-35 und erlaubt grössere, lichtempfindlichere Pixel mit weniger Rauschen für eine höhere Dynamik.

Je nach Aufnahme- oder Wiedergabesituation kann die LX3 Fotos in allen 3 Formaten (4:3/3:2/16:9) aufnehmen.

Die Gesichtserkennung erfasst auch Gesichter von der Seite, AF-Tracking verfolgt anvisierte Motive auch in ihrer Bewegung durchs Bildfeld.

Ein Film-Modus stellt 6 verschiedene Farb-Charakteristika und 3 monochrome Varianten bereit.

Mit der Mehrfachbelichtungs-möglichkeit können bis zu drei Aufnahmen überlagert werden.

Optionales Zubehör erweitert den Einsatzspielraum der Lumix LX3 zusätzlich. Ein Adapter erlaubt die Verwendung eines Weitwinkel-Konverters, der die Brennweite auf 18 mm Weitwinkel verkürzt, sowie von Polarisations- oder Neutral-Grau-Filter zur Anpassung an besondere Aufnahmebedingungen.