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23. Februar 2016
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Die Alpha 6300 von Sony ist eine Systemkamera mit einem APS-C-Sensor, der 24 Megapixel beherbergt. Neu ist die AF-Tracking-Technologie mit 425 Phasen-Autofokus-Punkten. Damit sollen selbst kleine Objekte schneller und zuverlässiger erkannt werden und stets im Fokus bleiben. Interessant tönt die Arbeitsweise des Prozessors mit Namen Bionz X. Er liest nicht einfach Daten aus, sondern – so der Hersteller – er "kitzelt alle Detailinformationen aus dem Sensor" – Digitaltechnik mit human touch.

In Sachen Video erlaubt die Alpha 6300 Aufnahmen in 4K im Super-35-mm-Format. Rund 20 Megapixel Information werden im 4K-Modus ausgelesen – das entspricht rund 2,4-mal so vielen Pixeln, wie für 4K UHD normalerweise benötigt wird. Die Masse an Daten wird dann dank Oversampling zu einem detailreichen 4K-UHD-Video zusammengeführt. Mit einer Bitrate von bis zu 100 Mbit/s zeichnet die Alpha 6300 im XAVC S Codec 4K Videos auf. Zum ersten Mal kann die Alpha 6300 zudem Full HD mit 120 Bildern pro Sekunde und 100 Mbit/s aufzeichnen. Das gab es so bei einer APS-C Kamera mit Wechselobjektiven noch nicht. Damit werden zukünftig auch Videos in vier- bis fünffacher Zeitlupe in Full HD (24p oder 30p) möglich. Für den guten Ton verfügt die Kamera über einen Mikrofon-Eingang.

Die α6300 ist ab Anfang März für CHF 1399 erhältlich, im Kit mit SEL-P1650 für CHF 1599 ebenfalls ab Anfang März und im Kit mit SEL-1670Z für CHF 2499 ab Mitte März. 

Die Kamera ist mit Sucher und LCD ausgestattet. Der XGA-OLED-Sucher hat rund 2,4 Millionen Bildpunkte.