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8. Januar 2016
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Der Sensor des Flagschiffs der neuen Camcorder-Serie von Sony, der an der CES in Las Vegas vorgestellte FDR-AX53, hat einen CMOS-Sensor, der mit 1/2,5 Zoll grösser als üblich ist. Das erhöht die Empfindlichkeit und reduziert das Rauschen. Das Zeiss-Objektiv hat einen Weitwinkel von 27 mm und einen 20fachen optischen Zoom. Der integrierte Bildsatbilisator soll das Bild selbst beim Laufen und in Tele-Einstellung so beruhigen, das wackelfrei Aufnahmen möglich sind. Der Camcorder zeichnet mit einer Bitrate von 100 Mbit/s im XAVC S Format auf. Als erste Handycam von Sony ist der FDR-AX53 in der Lage, Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde in Full HD aufzunehmen. Mit der kostenfreien Software „PlayMemories Home“ können Slow Motion Videos am PC nachbearbeitet werden.

Bei der Aufnahme mit dem FDR-AX53 selbst hilft ein Blendenring bei der manuellen Kontrolle. Ein Knopf kann mit Funktionen wie Zoom, Fokus oder Belichtungseinstellungen belegt werden. Bei strahlendem Sonnenlicht hilft der elektronische Sucher. Ist der Film auf der Speicherkarte, findet er den Weg auf Wunsch direkt auf den 4K Fernseher – mit dem im Lieferumfang enthaltenen HDMI Kabel. Ist kein 4K TV am anderen Ende, wird das Video automatisch in Full HD abgespielt. Wegen der hohen Auflösungsreserven können einzelne Bereiche auch im Video vergrössert werden.

Zusätzlich zum 4K Flaggschiff gehören auch zwei neue Full HD Camcorder zum neuen Portfolio von Sony. Die Modelle HDR-CX625 und HDR-CX450 decken mit einem Weitwinkel von 26,8 Millimetern einen grossen Bildbereich ab. Sie zeichnen auf Wunsch in XAVC S mit bis zu 50 Mbit/s auf und profitieren vom „Fast Intelligent AF“.

Der FDR-AX53 wird ab März für CHF 1099 angeboten, der HDR-CX625 für CHF 549 und der HDR-CX450 für CHF 389, beide ab Februar.

Sony verspricht wackelfreie Aufnahmen nicht nur im Gehen sondern auch im Laufen (Bild: Sony)
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