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Publikationsdatum
25. Januar 2014
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In der neuen, überarbeiteten Version des Raumfeld One hat Teufel nach eigenem Bekunden häufige Kundenwünsche berücksichtigt. Sichtbares Zeichen sind die vier frei belegbaren Direktwahltasten  an der Vorderseite des Gerätes. Sie können mit Internet-Radiosendern, Playlisten aus der eigenen Musiksammlung oder Streams von Musikdiensten wie simfy, Napster oder last.fm belegt werden. Das Gerät kann also auch ohne den Raumfeld Controller oder die Raumfeld-App für iOS oder Android bedient werden. Den neuen Raumfeld One sieht Teufel denn auch als moderne Interpretation des Küchenradios. Und nicht jeder hat morgens schon vor dem ersten Kaffee Controller oder Smartphone zur Hand.

Die kostenlose App bietet zusätzliche Features für Playlisten, EQ-Einstellungen, Favoriten, Suchfunktion etc. Der Raumfeld One spielt Musik aus dem Heimnetzwerk, vom USB-Speicher oder Musik über DLNA- und UPnP-fähige Geräte bzw. Software sowie Musik kabellos vom Android- oder iOS-Gerät. Hierzu ist er nebst WLAN mit einem LAN-, einem USB 2.0 und einem Cinch-Eingang ausgestattet. Unterstützt werden aktuell die Streamingdienste simfy, Napster, last.fm und MTV Music powered by Rhapsody. Spotify und der High-Res-Streamingdienst Wimp sollen demnächst folgen.

Der integrierte DA-Wandler ist von Cirrus Logic und verarbeitet Musikdateien mit einer Auflösung von bis zu 24 Bit / 192 kHz. Es lassen sich alle gängigen Musikdateien wiedergeben. Das 2-Wege-System mit fünf Treibern inklusive Subwoofer wird von einer Class-D-Endstufe mit 120 Watt Leistung angetrieben.

Der 4,8 kg schwere Raumfeld One ist zu allen anderen Raumfeld-Geräten kompatibel. Er wird in Weiss für CHF 400 angeboten.