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13. November 2010
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Die 3D-Technik am TV-Schirm wird wegen der Vorstellung, dass die ganze Familie mit Shutter-Brillen vor dem Fernseher sitzt, häufig belächelt. Doch jede neue Technologie in der Telekommunikation und Unterhaltungselektronik sei zu Beginn von den Konsumentinnen und Konsumenten mit Skepsis betrachtet worden, meinte Paul Kagan, Senior Analyst an einer Konferenz zum Thema 3D.. So sei es heute auch mit der 3D-Technik. Doch das Fernsehen, das Handy und das Internet hätten sich durchgesetzt. Kagan brachte als Organisator der Konferenz „3D Media Markets“, die von Panasonic gesponsort wurde, Leute wie Jeffrey Katzenberg, Direktor von DreamWorks Animation, oder Jon Landau, Produzent von „Avatar“, zusammen.

 

Landau bemerkte, dass für die Vorführung von „Avatar“ in 3D zuwenig entsprechend ausgerüstete Kinos zur Verfügung standen. Beim Kinostart von „Avatar“ seien in den USA lediglich 3300 und weltweit 8000 Kinos für 3D ausgerüstet gewesen. Diese Zahl steigt seiner Ansicht nach bis nächsten Sommer auf 30'000 weltweit. Und Katzenberg prophezeite, dass in weniger als 20 Jahren alles digitale, in der Öffentlichkeit gezeigte Material dreidimensional sei.

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