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22. September 2013
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Der MFT-Standard erlaubt kompaktere Kameras als bei digitalen Spiegelreflexmodellen. Als Systemkamera erlaubt die OM-D E-M1 die Nutzung der MFT-Objektive, mit Adapter aber auch der Objektive nach dem Four Thirds-Standard. Allein Olympus kann daher für die Kamera 65 verschiedene Objektive anbieten.

Die E-M1 ist mit einem neuen Live MOS Bildsensor mit 16,3 Megapixeln und dem TruePic VII Bildprozessor ausgestattet. Sowohl ein elektronischer Sucher wie ein 7,6 cm LCD mit 1'037'000 Bildpunkten dienen der Bildkontrolle. Die Empfindlichkeit lässt sich bis ISO 25'600 hochschrauben. Die Verschlusszeiten sind von 1/8000 s bis 60 s einstellbar; im Bulb-Modus kann bis zu 30 Minuten lang belichtet werden. Die Kamera, die Bilder in JPEG und RAW aufzeichnet, erlaubt Serienbildaufnahmen mit ca. 10 Bildern pro Sekunde und Mehrfachbelichtung (2 Bilder). Neben der manuellen Einstellmöglichkeit verfügt sie über 24 Aufnahmeprogramme. 12 Kunstfilter erlauben die zusätzliche Gestaltung des Bildes.

Über WiFi kann die Kamera mit einem Smartphone verbunden und der Inhalt des Live View LCDs auf dem Touchscreen des Smartphones angezeigt werden. In den Modi P, A, S, M kann über das Smartphone auch scharfgestellt und ausgelöst werden.

Die OM-D E-M1 ist ab Oktober 2013 zum Preis von CHF 1999 (Body) oder CHF 2799 mit dem neuen M.ZUIKO DIGITAL ED 12-40mm 1:2.8 erhältlich. Für E-System-Besitzer und Kunden, die vorbestellen, gibt es spezielle Angebote.

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