04. Februar 2012 | seit 1999
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Videoarchivierung

Automatische Videoanalyse

Dass die Visionierung von Videos automatisch laufen kann, zeigen Forscher der TU Chemnitz auf der CeBIT 2010.

ARTIKEL
Autor
Guido Dietrich
Publikationsdatum
4. März 2010
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Wer seine Videos archivieren will, muss sich hinsetzen, die Videos anschauen und aufschreiben, was er sieht. Dass diese Prozedur auch ganz automatisch laufen kann, zeigen Forscher der TU Chemnitz auf der CeBIT 2010 mit ihrer neuartigen Technologie zur automatischen Videoanalyse und -suche.

Die Medieninformatiker entwickelten eine Technologie, die beliebiges Videomaterial automatisch indexiert, also mit textlichen Beschreibungen - so genannten Annotationen - versieht. Sie reichen von allgemeinen Farbwerten bis hin zu semantisch reichhaltigen Beschreibungen, die durch die Erkennung unter anderem von Personen, Objekten, Szenen, Schriften und Sprache generiert werden.

Um eine spätere Suche in den so beschriebenen Videobeständen zu ermöglichen, entwickelten die Forscher zudem eine spezielle Suchmaschine. Beides zusammen soll die optimale Archivierung und Suche beliebig grosser Mengen an Videodaten ermöglichen.

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