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Publikationsdatum
11. Dezember 2011
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Umsatzmässig ist die Spieleindustrie gemäss The Economist heute doppelt so gross wie die Musikindustrie. Und sie wächst weiter. Bis ins Jahr 2015 soll der Umsatz auf jährlich 82 Milliarden Dollar steigen. Den grössten Anteil haben zur Zeit noch Konsolenspiele; der Wachstum liegt jedoch bei den Spielen für Smartphones. Spitzenreiter im Gamemarkt sind die USA gefolgt von China.

Die Spiele decken eine immer grössere Palette an Themen ab und werden auch bezüglich Anwendungen und der Steuerung vielfältiger. Dies eröffnet immer mehr Nutzergruppen den Zugang. So schulen Spiele die Kombinationsfähigkeit oder Sprachkompetenz von Kindern, unterhalten während des Pendelns in der S-Bahn oder fesseln beim Online-Spiel in der Gruppe.

Die starke Verbreitung der Spiele macht sie auch für die Werbung interessant. So wird es möglich, dass mit Spielen Geld verdient werden kann, die gratis zum Herunterladen angeboten werden.

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