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25. Juni 2010
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Das iPad ist das am lautesteten vermarktete Tablet, doch andere Anbieter wie Archos, Asus, Dell oder HP sind ebenfalls mit von der Partie. Zwei Millionen iPad-Käufer in zwei Monaten zeigen das Potenzial und auch der Umstand, dass die Preise sich noch an die Early Adopter richten. Der Massenmarkt wird erst folgen, wie eine Untersuchung von Frost & Sullivan zeigt.

Die Anwendungen sind so vielfältig wie von den iPhone Apps bekannt, neue kommen hinzu. Elektronische Zeitungen wie R+ der italienischen La Republica, der französische Le Figaro oder Eyewitness von The Guardian mit 90'000 Downloads in den ersten Stunden nach der Lancierung werden den Journalismus verändern und neue Formen der Berichterstattung etablieren.

Multimedial wird es im touristischen Bereich. So sollen die Tablets transportable multimediale (ev. gar in 3D) Präsentationsmittel in Museen werden und die aufs Hören beschränkte Museumsführer ablösen. Selbstverständlich wird auch an Stadtpläne mit Satellitenbildern und Führer zu Sehenswürdigkeiten gedacht. Der gegenüber den Natels deutlich grössere Bildschirm wird auch die Nutzung als mobiler Fernseher und mobile Spielkonsole neu definieren.

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