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Publikationsdatum
4. März 2010
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Im Kinosessel ist das Tragen von 3-D-Brillen wieder ein Muss. Blockbuster wie "Ice Age 3" oder "Avatar" sind zurzeit Kassenschlager. Wie man 3-D-Bilder zu Hause auch ohne Brille sehen kann, zeigt die Hamburger Firma SeeFront auf der CeBIT 2010.

Der Monitor verwandelt sich dank modernster Technik in einen autostereoskopischen 3-D-Bildschirm. In der Oberkante des Monitors sind Kameras installiert, um die Augen-Position des Benutzers zu erfassen. Die zugehörige Software berechnet dann, wie die Bilder für jedes Auge abgebildet werden müssen, damit eine räumliche Darstellung entsteht. Die 3-D-Technologie der Hamburger SeeFront GmbH funktioniert auch mit Laptops, in denen eine Webcam eingebaut ist.

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