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25. Februar 2005
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(CEIS) In der Schweiz wurden im letzten Jahr 375'000 Fernseher verkauft, wobei die Flat-TV's (Plasma- und LCD-Geräte) ihren Anteil im Fernsehbereich von 13% im Vorjahr auf gegen 30% steigern konnten.

Dank erhöhten Produktions- und Stückzahlen erzielte die Branche einen Umsatz von rund 1,52 Milliarden Franken und erreichte damit ein leichtes Umsatzplus von 1,5% gegenüber dem Vorjahr.

Sowohl im Video- wie auch im Audio-Bereich sind die Trends zur digitalen Technik unverkennbar.

Die LCD/Plasma-Technik ersetzt die Röhrengeräte, die DVD-Recorder ersetzen die Videorecorder und die digitalen Musikplayer die Kassettengeräte.

Mit einem gesteigerten Umsatzvolumen von rund 70% sorgen vor allem die flachen Fernseher, welche seit dem 2.Halbjahr 2003 auf dem Markt sind, für Furore.

Die Stückzahlen bei den DVD-Recordern haben sich nahezu verdreifacht (von 32'000 auf 90'000 Stück).

Nach wie vor ungebrochen ist die Nachfrage nach Home-Cinema Komplettanlagen mit Player/Recorder und Boxen-Set (Steigerung von 67'000 Stück auf 82'000 Stück).

Im Bereich der Software (Filme auf Kassetten resp. DVD) meldet der Schweiz. Videoverband (SVV) einen Rückgang der Verkäufe von VHS-Kassetten um 46 % (von 1'671'465 auf 901'870 Stück), andererseits nahmen die Verkäufe von DVD-Filmen um 45 % zu (von 9'316'978 auf 13'481'269 Stück).

Bei den digitalen Camcordern wurde eine Steigerung von 80'000 auf rund 83'000 Stück verzeichnet.

Die rund 200'000 verkauften digitalen Musikplayer geben dem Markt der portablen Audio-Geräte neue Impulse.

In der Schweiz zählt die Consumer-Electronics-Branche 2'300 Betriebe mit 11'200 Beschäftigten. Davon entfallen auf den Grosshandel 370 Betriebe mit 3'500 Mitarbeitenden und auf den Detailhandel 1'940 Betriebe mit total 7'700 Angestellten.