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20. Januar 2006
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Der japanische Fotohersteller Konica Minolta gibt das gesamte Fotogeschäft per Ende März 2006 auf.

Obwohl Konica Minolta über eine qualitativ hochstehende Optik, Mechanik und Elektronik verfügt, sei es - so das Unetrnehmen - nicht gelungen, rechtzeitig konkurrenzfähige Produkte für die digitale Fotografie auf den Markt zu bringen.

Der Markt der Silberhalogenid-Fotografie sei dramatisch am Schrumpfen, deshalb werde auch das Geschäft mit Film und Fotopapier aufgegeben.

Einen Teil des Kamerabereichs, nämlich die Sparte digitale Spiegelreflexkameras, wird Sony übernehmen.

Im Rahmen der Umstrukturierung gehen weltweit 3700 der insgesamt 33'000 Arbeitsplätze verloren.