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21. Februar 2014
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Musikdaten nimmt der Integrita C4 wahlweise über das Netzwerk, einen USB-Speicher oder das integrierte CD-Laufwerk entgegen. Letzteres verfügt über einen motorischen Einzug und rippt die bereitgestellten Discs automatisch im verlustfreien FLAC-Format oder/und als MP3-Dateien in der zuvor gewählten Auflösung. Die importierten CDs werden mit den freedb-Informationen zu Titeln, Interpreten, Jahr und Genre abgeglichen, diese lassen sich aber später auch noch im Netzwerk editieren.

Die vier Harddiscs bieten wahlweise eine Kapazität von insgesamt 8 oder 4 Terabyte, wovon drei Viertel für Musikdaten zur Verfügung stehen. Der weitere Speicherplatz wird für die beim Sicherheitslevel RAID 5 erforderlichen Paritätsdaten benötigt. Diese Speicher-Organisation garantiert, dass selbst beim Totalausfall einer der integrierten Festplatten keinerlei Daten verloren gehen. Die bis zu 9000 Platz findenden CDs lassen sich dann über die serienmässig aufgespielte Twonky-Software von jedem DLNA-fähigen Gerät im Netzwerk anwählen; die iTunes-Serversoftware ist optional installierbar.

Das Browser-Interface des Integrita C4 ermöglicht automatische E-Mail-Benachrichtigungen bei Überhitzung, Festplattenausfall, wieder hergestellter
RAID-Sicherheit und ausgelasteter Kapazität. Im vom Kunden freizuschaltenden Support-Modus ist ein Zugriff des Certon-Kundendienstes möglich, um Soft- oder Hardwareprobleme aufspüren und ggf. fernwarten zu können.

Der Integrita C4 Musikserver startet automatisch, sobald er über das vorhandene Heimnetzwerk angesprochen wird. Das Gerät mit 43 cm-Gehäusebreite und 65 Millimeter Höhe eignet sich damit als Datenquelle für hochwertige High End-Mediaplayer, wie sie beispielsweise von Linn, Weiss Audio, Marantz, Denon, Pioneer, Sonos oder Burmester angeboten werden.

Der Integrita C4 wird für 1700 Euro angeboten.

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