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FILMREZENSION
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Publikationsdatum
29. August 2011
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Brian Eno ist ein vielseitiger Musiker. Er macht elektronische Musik, singt, komponiert, produziert, und das stets an vorderster Front der aktuellen Musikentwicklung. So hat er mit Roxy Music schräge Klänge in die Rockmusik gebracht oder mit Ambient eine Musikrichtung neu kreiert. Die Jahre dazwischen sind wunderschöne eigene Songs entstanden, hat Eno mit Robert Fripp zusammengearbeitet oder David Bowie produziert.

Der Dokumentarfilm "The Man Who Fell to Earth" deckt das künstlerische Schaffen von Brian Eno in den Jahren 1971 - 1977 ab, also von Roxy Music bis Ambient. Der chronologische Aufbau ist mit einigem historischem Bildmaterial und viel Musik bestückt. So gibt der Film einen guten Einblick in die Arbeiten und die Arbeitsweise von Eno. Der Mangel an Bildmaterial fällt jedoch negativ auf. Viele Bilder werden wiederholt, und über lange Strecken werden immer wieder die gleichen Interviewpartner gezeigt.

STECKBRIEF
Filmtitel:
Brian Eno 1971 - 1977
Label:
Chrome Dreams
Jahr:
2010
Code:
0
Sprache:
Englisch
Genre:
Dokumentar
Bildformat:
4:3
Bildwertung:
6
Tonwertung:
7
Wettbewerb