17. Dezember 2017 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
21. November 2011
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Im Mittelpunkt der je fünf Episoden auf den beiden Einzel-DVDs Volume 1 und Volume 2 steht der 15-jährige Rex, der mit Naniten infiziert ist. Dies gibt ihm aussergewöhnliche Fähigkeiten: Er ist in der Lage, Maschinen aus seinem Körper hervorwachsen zu lassen und sich in verschiedene Geräte zu verwandeln.

So kann Rex seine Hände zu Hammerfäusten oder seinen Arm zu einem Projektilflammenwerfer oder Fluggerät werden lassen. Damit jagd er im Auftrag der geheimen Organisation Providence andere, ebenso infizierte Menschen, die jedoch zu Monstern mutieren und die Welt in Gefahr bringen.

Gut gegen Böse, und das schon mit 15 Jahren. Das Leben meint es nicht wirklich gut mit Rex, ist er doch in den sterilen High-Tech Räumen der Organisation "Providence" gefangen. Lieber hätte er Freunde und möchte diesen spielen. Doch seine besonderen Fähigkeiten verpflichten und lassen ein normales Sozialleben nicht zu. Entsprechend leblos wirken die einzelnen Episoden.

Es geht immer wieder darum, ein Monster auszuschalten, und dann in die Zentrale zurückzukehren. Immerhin läuft nicht immer alles glatt, aber mehr als Variationen ergeben sich nicht daraus, und der Ausgang ist stets klar. Die Cartoons sind von einfacher Klarheit und wirken bei Kampfszenen gelegentlich recht dynamisch.

Volume 2 mit fünf weiteren Episoden
STECKBRIEF
Filmtitel:
Generator Rex, Volume 1 und 2
Herkunft:
USA
Label:
Warner - DVD
Jahr:
2010
Regie:
Rick Morales
Darsteller:
Cartoon
Code:
2
Sprache:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch
Genre:
Action
Untertitel:
Französisch, Spanisch, Niederländisch
Bildformat:
1.78:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital
Bildwertung:
9
Tonwertung:
7
Wettbewerb