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FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
7. Februar 2011
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Der Episodenfilm zeigt fünf Geschichten von fünf Frauen, die je auf ihre Weise mit sich selbst konfrontiert werden, da es in der Liebe nicht so klappt, wie sie es sich wünschen. Das offene oder im Hintergrund lauernde Gefühl der Einsamkeit prägt die Stimmung, hält sie aber auch gleichzeitig in der Schwebe, da die Einsamkeit nicht zur Verzweiflung wird.

Der Film zeigt, wie es der Titel verspricht, Gefühle. Das ist nicht nur der Ruhe in der Erzählung zu verdanken, sondern auch den herausragenden Darstellerinnen (Glenn Close, Calista Flockhart, Valeria Golino, Holly Hunter, Kathy Baker, Amy Brenneman, Cameron Diaz). Obwohl die fünf Episoden nur ganz lose miteinander verknüpft sind, wirkt der Film als ein Ganzes. Eine gefühvolle aber nicht sentimentale Geschichte.

STECKBRIEF
Filmtitel:
Gefühle, die man sieht
Herkunft:
USA
Label:
Concorde
Jahr:
2010
Regie:
Rodrigo García
Darsteller:
Glenn Close, Cameron Diaz, Calista Flockhart
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch
Genre:
Drama
Bildformat:
1.78:1 - 16:9
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
8
Tonwertung:
7
Wettbewerb