19. Oktober 2017 | seit 1999
FILMREZENSION
ARTIKEL
Publikationsdatum
27. Juli 2009
Themen
Drucken
Teilen mit Twitter

Carl Allen (Jim Carrey) ist ein Miesepeter, nachdem seine Beziehung auseinander gegangen ist.

Nichts kann ihn aufheitern, bis er von einem Freund an ein Seminar geschleppt wird, wo das Ja-Sagen zur Religion erhoben wird. Carl legt das Gelübde ab, von nun an auf alle Fragen mit Ja zu antworten.

So kommt er nicht umhin, einen Obdachlosen in den Park zu fahren und ihm sein ganzes Bargeld zu geben, als dieser danach fragt.

Carl schlittert durch den Zwang des positiven Denkens von einer ungewöhnlichen Situation in die andere - für Jim Carrey eine gute Gelegenheit, sein Komikertalent auszuspielen.

Dennoch kommt der Film nicht über gefällige, mittelmässige Unterhaltung hinaus: Jim Carrey kann mehr, und die Geschichte ist sehr brav. Salz und Pfeffer fehlen.

STECKBRIEF
Filmtitel:
Der Ja-Sager
Herkunft:
USA
Label:
Village Roadshow Pictures
Jahr:
2008
Regie:
Peyton Reed
Darsteller:
Jim Carrey, Zooey Deschanel, Bradley Cooper, Danny Masterson
Code:
2
Sprache:
deutsch, englisch, spanisch
Genre:
Komödie
Untertitel:
deutsch, spanisch, holländisch, portugiesisch, schwedisch, dänisch, norwegisch, finnisch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch für Hörgeschädigte
Ausstattung:
Featurette, verpatzte Szenen
Bildformat:
2.40:1
Tonformat:
Dolby Digital 5.1
Bildwertung:
9
Tonwertung:
7
Wettbewerb